Die amerikanische Kelsey Group verspricht der lokalen Suche und dem Online-Kleinanzeigenmarkt im Web gute Zeiten.
Bis zum Jahr 2010 sollen sich die Umsätze allein in den USA von 15,7 Milliarden Dollar in 2005 auf 31,1 Milliarden Dollar verdoppeln. Den größten Part soll mit 18,1 Milliarden Dollar die Online-Kleinanzeigen entfallen, lokale Suchdienste wie die „Gelben Seiten online“ sollen dann rund 13 Milliarden Dollar umsetzen.
Allerdings warnen die Marktforscher vor einem harten Wettbewerbskampf, da viele Startups etablierten Marktplätzen – vor allem im Bereich Automobile und Immobilien – Konkurrenz zu machen versuchen. Laut Neal Polachek, Senior Vice President der Kelsey Group, sollen allein im Automobilbereich rund 40 Prozent der insgesamt 27 Milliarden Dollar Werbespendings auf lokale Onlinemedien und –Verzeichnisse entfallen.
Quelle: internetworld

Die Integration des Internet in den B2B-Marketing-Mix gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dabei ist jedoch wichtig zu wissen, welche Online-Marketing-Instrumente erfolgversprechend sind.
Unser Neujahrs-Geschenk an Sie:
Basierend auf unseren Erfahrungen, diversen Gesprächen mit Fachleuten und der Analyse verschiedenster Meldungen und Studien aus der Branche, präsentieren wir Ihnen im Januar 2007 die aus unserer Sicht wichtigsten Trends im Online-Marketing für B2B-Unternehmen.
Ab dem 15.01.2007 können Sie unter www.b2btrends.de Ihr persönliches Exemplar der Online-Marketing Trends als PDF downloaden.
Das Autoren-Team wünscht allen Lesern einen guten Rutsch in ein spannendes und erfolgreiches Jahr 2007.
Quelle: creative360

Es gibt einige Missverständnisse bei der Bewertung von Web 2.0. Viele traditionelle Unternehmen sehen keinen Nutzen in Web 2.0-Technologien und verpassen dadurch die Langzeitfolgen, meint Charles Abrams, Research-Director bei den Marktforschungsexperten Gartner.
Dafür habe man drei Gründe ausgemacht: Erstens glaubten Unternehmen, aufgrund ihrer Erfahrungen mit den unausgereiften Investitionen in Web 1.0-Technologie, dass Web 2.0 genauso funktioniere. Zweitens sehen die Firmen Web 2.0 als technologisches Phänomen. Es gehe hierbei aber um den Reifungsprozess von gemeinschaftlichen Prozessen und Online-Communities. Und drittens sei man der Ansicht, dass Web 2.0-Technologien lediglich für Endkonsumenten gemacht worden und durch ihre fehlende Stabilität für professionelle Anwender nicht geeignet seien.
Und weil diese Vorstellungen von Web 2.0, nach Meinung von Abrams, als naiv zu bewerten seien, hat man bei Gartner sieben Vorteile der neuen Internet-Generation zusammengetragen.
Die Liste der von Gartner zusammengestellten Vorteile für die Web 2.0 Technologie können Sie sich hier als PDF-Version downloaden (18KB) und ausdrucken.
Quelle: ecin.de
