Das Verhältnis zwischen Werbern und deren Zielgruppen ist oft wie eine Ehekrise. Der eine wünscht zielgruppenspezifisches Marketing, der andere hört nicht zu und verbreitet weiterhin die unerwünschten Botschaften.
Diese Idee hat Microsoft Digital Advertising Solutions in Form einer Kampagne aufgegriffen und sehr amüsant umgesetzt. Weiterhin steht ein Blog (www.bringtheloveback.com) für Diskussionen (in Englisch) zur Verfügung. Aber schauen Sie sich das Video an und urteilen Sie selbst…
Fachzeitschriften sind im Zeitalter des Internets erwachsen geworden. Sie sind mittlerweile mehr als nur das Fachblatt für die jeweilige Branche und/oder die spezifische Empfängergruppe innerhalb eines Unternehmens.
Das Portfolio eines Fachmediums erstreckt sich heute über die Werbeanzeigen, Advertorials, Beileger/Beihefter, Pressemeldungen, Sponsorings, Sonderwerbeformen, etc. hinaus in das Internet. Üblich sind dabei vor allem die Online-Ableger der Printtitel. Doch die Entwicklung dieser Onlineportale geht weiter. Machbar und heute schon umgesetzt werden z.B. Branchencommunities, Webcast, Whitepaper, Newsletter, Kampagnen zur Leadgenerierung, Webspecials, Themensponsoring, etc.
Marketingkampagnen im B2B-Umfeld können und werden mehr und mehr auf das Internet ausgedehnt. Und das nicht nur in den hoch internetaffinen Branchen wie z.B. IT und Software. Das Zielmedium von cross-medialen Kampagnen wird zunehmend das Internet, da es vielfältige Möglichkeiten der Interaktion, der Response und der Firmenpräsentation bietet.
Verlage wie IDG, CMP WEKA, Vogel und Haufe haben ihre Geschäftsstrategie verändert, bieten dadurch neue Möglichkeiten des Online-Marketings für B2B-Unternehmen - Fachmedien werden zunehmend die Drehscheibe im Cross-Media-Marketing.
Das eMail-Marketing hat sich auch in B2B-Unternehmen zu einem effizienten Marketinginstrument für den direkten Dialog mit Kunden und Geschäftspartnern entwickelt.
Dabei wurden jedoch im ersten Quartal 2007 lt. Retarus, einem Spezialisten für eMail-Sicherheit, nur etwa 4,7 Prozent aller für Geschäftskunden bestimmten Mails weitergeleitet. Der Rest war Spam - also 95,3 Prozent.