Google löscht nun wieder die Daten nach 18 Monaten. Bereits im März diesen Jahres hatte Google ein Limit für die Speicherung angekündigt.
Neben Google löschen auch Yahoo und Microsoft nach 13 bzw. 18 Monaten die Daten Ihrer Nutzer. Konsumentenschützer kritisieren seit einiger Zeit, dass die Suchmaschinen-Anbieter sowohl Suchanfragen als auch die IP-Adressen der Computer ihrer Nutzer speichern und auf diesem Wege große Datenmengen zum Nutzerverhalten sammeln.
Quelle: iBusiness

Für Sie als B2B-Marketer gelten andere Regeln in der Kundenansprache, als im B2C-Segment. Sie beschäftigen sich vermutlich nicht nur mit dem Buying Center auf Kundenseite sondern u.a. auch mit Fachmedien, B2B-Portalen, Vertriebskanälen und diversen Rahmenbedingungen.
Doch was hält B2B-Marketer in der Nacht vom Schlaf ab? Dieser Frage ist die Firma Eloqua nachgegangen. Laut einer aktuellen und kurzen Umfrage rauben die folgenden Herausforderungen die B2B-Marketer den Schlaf.
Ungefähr 17% wollen mehr und bessere Leads generieren und ca. 14% die Firmenwebsite als Lead Generation Engine einsetzen. Weitere knapp 15% zerbrechen sich über den Return On Marketing Investment (ROMI) den Kopf und ca. 15% streben einen engeren Dialog mit den potentiellen Neukunden und bestehenden Kunden an.
Quelle: Eloqua

Das Internet gewinnt für die Unternehmenskommunikation immer mehr an Bedeutung. So das Fazit einer durchgeführten Befragung der FH Mainz unter den 500 größten deutschen Unternehmen.
79 Prozent der Befragten sehen das Internet als Vorreiter in der Unternehmens-PR. An Bedeutung verlieren werden künftig der Geschäftsbericht (minus 8 Prozent), Fernseh- und Radiospots (minus 19 Prozent) sowie Anzeigenwerbung (minus 37 Prozent) und Wurfsendungen (minus 77 Prozent).
Quelle: iBusiness

Zwischenzeitlich existieren zum Einsatz des eMail-Marketing im B2C Bereich etliche Studien - der B2B Bereich wurde jedoch nicht oder nur unzureichend erfasst und aufgeschlüsselt.
Zielsetzung einer aktuellen Studie war es, den Markt und das Potenzial für die Disziplin eMail-Marketing in Deutschland im B2B Segment zu erfassen. Sie erfahren Detailinformationen zur Nutzung von eMail-Marketing, Gründe für den Einsatz, die verwendeten Formen, die erzielten Öffnungs- und Klickraten, die am häufigsten angewendeten Versand-Intervalle sowie eine branchen-spezifische Unterteilung der befragten Unternehmen.
Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Studie seien an dieser Stellen kurz zusammengefasst: Der Aufbau eines gesetzeskonformen Adressverteilers stellt wesentliche Herausforderung für deutsche Unternehmen dar. Aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen und der zunehmenden Security-Technologien auf Empfängerseite wird sich das eMail-Marketing verändern. Das eMail-Marketing wird zukünftig integraler Bestandteil der Kommunikation werden. eMail-Marketing “macht man nicht mehr nebenbei”. Die Professionalisierung des eMail-Marketing erfolgt durch konsequente Ausnutzung der technischen Möglichkeiten. Branchenabhängig kommt es zu Verschiebungen bezüglich der Zielsetzungen.
Quelle: Interessenten können die Studie zum B2B eMail-Marketing gerne bei der phocus direct communication gmbh anfordern.

Bisher investieren nur wenige kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in das Suchmaschinen-Marketing (SEM). Um diese Form des Online-Marketings für den Mittelstand schmackhaft zu machen, bietet Google Neukunden einen Gutschein in Höhe von 30 Euro an.
Das Suchmaschinen-Marketing in Form von Textanzeigen ist insbesondere für KMUs interessant, da eine zielgruppenspezifische Platzierung (regional und national) möglich und das Budget planbar ist bzw. nach oben hin begrenzt werden kann.
Wenn Sie als kleines oder mittleres Unternehmen noch keine Erfarung im Suchmaschinen-Marketing mit Google AdWords haben, empfehlen wir Ihnen folgende Links:
› Long Tail Effekt im B2B Suchmaschinen-Marketing
› Hauptziele von Suchmaschinen-Marketing
› Lokale Suche im Aufwind
› Google AdWords Gutschein
› Suchmaschinen-Marketing für B2B-Unternehmen
Quelle: Google
