Die Betreffzeile eines Newsletters sollte den Leser dazu bewegen, ihn zu öffnen, nicht ihn zu löschen. So logisch wie das klingen mag, die Realität sieht immer noch anders aus - die Betreffzeilen sind meistens zu lang, zu technisch, zu kompliziert, zu produktverliebt und zu unpersönlich. Ein Betreff sollte, ähnlich wie bei einer Überschrift, kurz sein und neugierig machen. Die Bildzeitung lebt von solchen Überschriften: „Wir sind Papst“.
Was kann Ihnen helfen, um die effektivste Betreffzeile zu finden:
Betreffzeilen mit Google AdWords testen: Ein schöner Tipp aus dem Buch Sign Me Up von Matt Blumberg (gefunden auf eMail-Marketing-Software.at).
“You can also use search engines to test subject lines. […] Create five to ten subject lines for the same offer and list them all simultaneously on a search engine, using the same search term. Then simply track which one gets the most clicks. Usally, the phrase that wins in search will be the most effective in an email.”
Eine weitere gängige Methode: A/B Splitting, d.h. der Empfänger-Datenpool wird in genau zwei gleiche Teile aufgeteilt und der Newsletter wird je mit einem anderen Betreff versendet. Am neugierigsten hat der Betreff gemacht von dem Newsletter mit der besseren Öffnungsrate. A/B Splitting hört sich komplizierter an wie es ist. Die meisten professionellen eMail-Marketing-Technolgien unterstützen standardmäßig ein redundantes Splitting des Datenpools.
Quelle: eMail-Marketing-Software.at, Evalanche

Integrierte Online-Kampagnen generieren eine höhere Marktpräsenz und steigern die Aufmerksamkeit. Je nach Kampagnenziel lassen sich dank der Integration des Internets in die klassischen Marketing-Aktivitäten oder die Umsetzung reiner Online-Kampagnen mehr potentielle Neukunden gewinnen.
Zwar betreiben deutsche Unternehmen irgendeine Form von Marketing im Internet, allerdings gibt es noch Defizite bei der Koordinierung der unterschiedlichen Marketingmaßnahmen. Dies ist das zentrale Ergebnis einer Studie der TU München in Zusammenarbeit mit dem Online- und Affiliate-Marketingdienstleister Valueclick.
Im Rahmen der Studie wurden 440 Marketing-Verantwortliche aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Ganz vorn in der Gunst der Unternehmen steht dabei das Suchmaschinen-Marketing, gefolgt von Suchmaschinen-Optimierung und eMail-Marketing.
Quelle: Internet World Business

Es ist ein Fakt, dass sich Nutzer von Websites an die klassischen Werbeformen Standardbanner und Skyscraper gewöhnt haben. Meist an den gleichen Orten der Website platziert, oben und rechts, tritt mit der Zeit ein s.g. Blindness-Effekt auf. Dies bestätigt nun auch der Usability-Experte Jakob Nielsen.
Laut einer aktuell durchgeführten Eyetracking-Studie sind die Ausgaben für klassische Banner-Werbung rausgeschmissenes Geld. Das Ergebnis: “Banner werden von den Internet-Nutzern keines Blickes gewürdigt – zumindest, wenn sie am oberen und rechten Seitenrand positioniert werden.”
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Quelle: Internet World Business
