Die Relevanz der OMD 2008 für B2B-Marketer
Egal mit wem ich über die OMD im Kontext von B2B gesprochen habe, die Meinung ist einstimmig: Noch immer zu wenig Bezug zu B2B, nur recht wenig Online-Marketing-Lösungen für B2B und kaum Expertise der Aussteller in B2B-Segmenten.
Torsten Herrmann schreibt auf seiner Website: “Mal abseits aller Jubelorgien über steigende Besucherzahlen (…): Für B2B-Unternehmen gibt es auf der Online Marketing in Düsseldorf recht wenig zu sehen. Denn wie bei allen Marketing-Messen und -Publikationen dominiert die B2C-Sicht auf die Welt. Auch im Ausstellerkatalog gibt es keine Unterscheidung nach B2C und B2B.”
Weiterhin führt er auf: “Natürlich geben in den Beschreibungen viele Agenturen und Softwarelösungsanbieter auch Investitionsgüterbranchen und Anbieter komplexer Dienstleistungen als Zielgruppen an. Praktisch sieht das aber ganz anders aus.”
Außerdem gibt er zu bedenken: “(…) muss man feststellen, dass die meisten Online-Marketing-Agenturen von den Märkten, Produkten und Dienstleistungen der B2B-Anbieter schlicht keine bis wenig Ahnung haben. Eine AdWords-Kampagne für ein mittelständisches Software- oder Maschinenbauunternehmen wird jedoch kaum optimal (d. h. mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis) sein, wenn dieses Wissen fehlt.”
›› Lesen Sie weitere interessante Beiträge zur OMD 2008 und zur OMD 2007
Quelle: chain relations








