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27. November 2008

Spam-Mails schaden gesamten eMail-Marketing

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing — Jens Stolze

Von 12,5 Millionen verschickten Spammails führt lediglich eine eMail zum Kauf der beworbenen Produkte. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of California.

Die Konversionrate liegt somit bei weniger als 0,00001 Prozent. Trotz dieser geringen Quote schaden die Spammer der gesamten eMail-Marketingbranche.

Zu beachten ist natürlich, dass die Spam-Rate im B2C-Umfeld weitaus höher liegt, als im B2B-Bereich. Außerdem verfügen Firmen oftmals über weitaus mehr Sicherheitstechniken,als Privatanwender. Die Filter seitens der ISPs sind bedeutend besser geworden, so dass die Spammer mit immer mehr Tricks aufwarten, um in den Posteingang der Empfänger zu gelangen.

›› Lesen Sie hier den kompletten Beitrag zu Spam-eMails auf Silicon.de

Quelle: Silicon.de, via: Inxmail

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3 Kommentare »

  1. Nun Spam wird wohl immer ein Thema bleiben. Die Filter werden besser, die Spammer auch. Whitelisting für Dienstleister wird auch nicht die entgültige Lösung sein. Noch viele ISPs nutzen sie nicht und im B2B-Bereich werden sie fast gar nicht angewendet und wenn doch, werden die Filter trotzdem aus Sicherheitsgründen weiter laufen! Was bleibt ist es weiterhin auf die Abstimmung der Listen zu achten, die Aufbau und Inhalte der Mailing genau überprüfen und One-Klick unsubscribe anbieten!

    Kommentar von Orange Marketing — 29. November 2008 @ 04:12

  2. Es kommt vor allem aber auch darauf an, welche eMail-Versand-Software das Unternehmen verwendet. Anbieter wie Inxmail oder Evalanche sind mit Ihrer ASP-Lösung in der Certified Senders Alliance. Verwendet man einen Bulk-Mailer kommt das bei manchen ISPs nicht gut an. Sich hier eine gute Reputation aufzubauen ist für viele Mittelständler ohne professionelle Unterstützung kaum möglich.

    Kommentar von Jens Stolze — 29. November 2008 @ 10:35

  3. Na ja, wer kennt sie nicht, die unzähligen unerwünschten Emails, sei es nun die berühmte Viagra-Werbung oder aber irgendwelche dubiosen Geschäftsideen.

    Unter dem Strich geht eben nichts über den gezielten Einsatz von Email-Marketing. Ein interessierter Leser kann eben dem Inhalt wesentlich mehr abgewinnen und sorgt zumindest für Traffic auf der Homepage

    Kommentar von Morpheus — 11. Dezember 2008 @ 11:40

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