B2B Online-Marketing Blog ›› 2008 Dezember
B2B-Agentur creative360
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B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

16. Dezember 2008

Stärkung der B2B-Lead-Generierung im Web

Die qualifizierte Generierung von Leads ist in der Regel eine der Hauptaufgaben der Marketingabteilung. Dafür lassen sich in vielen Unternehmen schlummernde Potenziale wecken.

Zum Handwerkszeug gehört heutzutage eine kundenorientierte Website, die Formulare zur Kontaktaufnahme oder zur Bestellung von Produktinformationen und Katalogen enthält.

Doch es stellt sich die Frage: Was ist für ein Unternehmen wichtiger - zahlreiche allgemeine Kontakte oder eine qualifizierte Menge an Leads? In den meisten Fällen das Letztere.

Verschiedene Ansätze und Methoden haben sich herauskristallisiert. Viele Unternehmen wollen die eigene Basis an E-Mail-Adressen ausbauen und damit den Dialog stärken. Die meisten setzen dabei auf das Newsletter-Marketing und die zunehmende Individualisierung im Versand.

Mit einer mehrstufigen E-Mailing-Kampagne, ergänzt durch Telemarketing-Aktivitäten, lassen sich Leads gewinnen und qualifizieren. Gleichzeitig wird der Vertrieb unterstützt. Eine so genannte Multilevel-Lead-Generation-Kampagne bringt in der Regel durch diverse, zeitlich aufeinander aufbauende und parallele Touchpoints (Kontaktpunkte) gute Kontakte. Darüber hinaus bringt man das eigene Unternehmen regelmäßig in Erinnerung und steigert die Markenbekanntheit.

Zwei weitere Online-Marketing-Ansätze haben sich bereits in der Praxis bewährt: Whitepaper und Webcasts. Ein Whitepaper ist ein neutrales Dokument, das in einer sachlichen und verständlichen Sprache hochspezifische Themen behandelt. Ein Webcast, auch Webinar genannt, spricht die Zielgruppe mit audiovisuellen Mitteln zu einem komplexen Thema an.

Quelle: Trendpapier 2008 (Ausgabe 2009 ist bereits in Arbeit)

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11. Dezember 2008

Trends und Qualität im E-Mail-Marketing

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Interviews — Jens Stolze

September 2008. OMD. Düsseldorf: Martin Bucher, Geschäftsführer von Inxmail im Gespräch mit Christopher Bouveret über die Qualität von Newslettern sowie Trends für eMail-Versandsoftware.

Quelle: media-Treff

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9. Dezember 2008

Konkurrenten dürfen von Website ausgesperrt werden

Kategorie: B2B, Markenführung, Webanalyse — Jens Stolze

Das Oberlandesgericht Hamm hat kürzlich ein Urteil veröffentlicht, in dem es heisst: Ein Unternehmen darf Konkurrenten vom Besuch seiner Website aussperren, wenn diese sich anders als normale Nutzer verhalten. Was ist nun anders?

Das Urteil besagt: Unternehmen, die eine Website betreiben, dürfen Wettbewerber vom Zugriff auf dieses Angebot aussperren, falls diese sich anders als normale Nutzer verhalten. Dies ist jedenfalls der Tenor eines jetzt veröffentlichten Urteils des Oberlandesgerichts Hamm (Az.: 4 U 37/08).

Zu der gerichtlichen Auseinandersetzung war es gekommen, als ein Unternehmen feststellte, dass das eigene Webangebot innerhalb von zwei Stunden mehr als 650 Mal von Rechnern eines Wettbewerbers aufgerufen worden war. Mehrere Mitarbeiter des Wettbewerbers hatten dabei gezielt Produktlisten ohne detaillierte Einzelinformationen oder Bilder abgerufen. Ein installiertes Sicherheitssystem schlug aufgrund dieses ungewöhnlichen Nutzerverhaltens Alarm und die IP-Adressen, von denen die Zugriffe aus erfolgten, wurden gesperrt.

›› Lesen Sie hier den kompletten Beitrag zum Website-Urteil auf acquisa.de

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