B2B Online-Marketing Blog ›› 2009 März
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B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

24. März 2009

Seriöse Suchmaschen-Optimierung: Drei Kommentare

Kategorie: Interviews, Online-Marketing, SEO und SEM — Jens Stolze

Ende Januar ahndete Google die von einer SEO-Agentur verwendeten Link-Building-Maßnahmen und verschonte auch dessen Kunden nicht. Ergebnis: Kunden, die zuvor mit Toppositionen im Index glänzten, waren in der Folge nur noch auf der vierten Suchergebnisseite zu finden.

Das Magazin Internet World Business befragte namhafte Experten zu diesem Thema. Drei wichtige Kommentare haben wir für Sie aufgefasst:

Wer eine #1-Platzierung garantiert, ist unseriös
„Ein wichtiges Indiz für eine seriöse SEO-Agentur sind ihre Referenzen und die Antworten (…)” auf Fragen nach Erfahrungen, zu erwartende Ergebnisse und die Erfolgsauswertung. “Ein SEO-Dienstleister sollte auch in der Lage sein, klar und genau darzulegen, welche Änderungen an der Kunden-Website vorgenommen werden sollen. Fakt ist, dass niemand eine Platzierung an erster Stelle bei Google garantieren kann – wer das tut, ist absolut unseriös und sollte gemieden werden.“ Lena Wagner, Pressesprecherin, Google Deutschland

Transparenz der Arbeit und Selbstverpflichtung
„Der Fall SEO Line bestätigt die Linie des Arbeitskreises Suchmaschinen-Marketing im BVDW, für mehr Transparenz im Optimierungsmarkt Sorge zu tragen. Deswegen zertifizieren wir SEO-Agenturen und geben den Kunden eine wichtige Entscheidungshilfe. Wir prüfen nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern verpflichten die Partner vor allem zu seriöser Arbeit. (…)“ Philipp von Stülpnagel, Leiter Arbeitskreis SEM/SEO im BVDW

Feedback gegenüber dem Kunden zu den SEO-Methoden
„Nach meiner Auffassung hat ein SEO, der Methoden einsetzt, die den Google-Richtlinien zuwiderlaufen, dies zuvor seinem Kunden mitzuteilen. Sonst haftet der Dienstleister, wenn Google die Kundensite aufgrund von SEO-Regelverstößen abstraft. Was Googles Recht auf Sanktionen angeht, so liegt dazu keine höchstrichterliche Rechtsprechung vor. Ich gehe davon aus, dass Google Seiten delisten darf, wenn sie gegen die AGB verstoßen. (…)“ Hajo Rauschhofer, Fachanwalt für IT-Recht, Wiesbaden

Quelle: Internet World Business, Ausgabe 5/2009

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19. März 2009

Webinar am 24.03. - Trends im B2B Online-Marketing

Kategorie: B2B, Marketing-Trends, Online-Marketing — Jens Stolze

Den Mitteleinsatz zu verbessern und die Effizienz zu erhöhen, sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Herausforderungen im Online-Marketing für B2B-Unternehmen.

Maßnahmen im B2B-Marketing müssen stets mittel- und langfristig ausgelegt sein, da der Verkaufszyklus (Salescycle) meist mehrere Monate bis Jahre andauern kann. Im Jahr 2009 stehen daher Instrumente im Fokus, deren Erfolg direkt messbar und deren Effizienz schnell optimierbar ist.

Webcast am 24.03.2009 bei media-Treff.de
Im media-Treff Webinar (LIVE-Webcast) nenne ich wichtige Einflussfaktoren, gehe auf die fünf neuen Trends ein und zeige Lösungsansätze sowie Erfolgsfaktoren auf.

›› Infos und Anmeldung zum media-Treff Webinar am 24.03.2009

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17. März 2009

Hausaufgaben für das E-Mail-Marketing 2009

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Marketing-Trends — Martin Philipp

Viele B2B-Unternehmen versenden ihre E-Mailings und Newsletter über Outlook, Lotus Notes oder Bulk Mailer. Das ist nicht nur kostenintensiv, zeitraubend, ineffizient und nicht auswertbar, sondern auch gewährlich für die Reputation und Zustellbarkeit von E-Mailings.

Der Autor des Email-Marketing-Blogs Nico Zorn, hat einige Branchenvertreter über Trends im E-Mail-Marketing für das Jahr 2009 befragt.

Basierend auf den Trends, haben wir die für Sie wichtigsten Hausaufgaben im E-Mail-Marketing 2009 zusammengestellt:

Die 12 wichtigsten Hausaufgaben (Trends) im Überblick
- Mehrwert eines professionellen E-Mail-Marketings erkennen und gezielt nutzen
- Aufbau von Qualitätsadressen und eines eigenen Newsletter-Stamms
- Erhaltung und Ausbau der Loyalität der Newsletter-Empfänger
- Individuelle und relevante Inhalte zu den richtigen Anlässen
- Durchführung und Auswertung von mehrstufigen E-Mail-Kampagnen
- Prüfung ob Module wie Text-to-Speech für die Empfänger relevant sind
- Bestimmung des regionalen Standortes von Newsletter-Empfängern
- Aus anonymen RSS-Empfängern personalisierte Newsletter-Abonnenten gewinnen
- Integration des E-Mail-Marketings in CRM relevante Infrastrukturen
- Zustellbarkeit und Qualität von Mailings erhöhen und sicherstellen
- Datenschutz und Gewährleistung von hohen Sicherheitsstandards

Lesen Sie hier weitere Artikel zum E-Mail-Marketing

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