B2B Online-Marketing Blog ›› 2009 April
B2B-Agentur creative360
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B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

29. April 2009

Online Marketing Forum: 50 Euro Bonus für Konferenz

Kategorie: E-Mail-Marketing, Online-Marketing, SEO und SEM — Jens Stolze

In einer Woche startet das Online Marketing Forum in München (07.05.). Weitere Veranstaltungen der Roadshow folgen in Frankfurt (13.05.), Hamburg (04.06.) und Düsseldorf (09.06.).

Die jeweils 1-tägigen Konferenzen bieten Online Marketing Entscheidern einen guten Überblick über diverse Methoden des Online-Marketings.

Die Themen reichen vom Suchmaschinen-Marketing, E-Mail Marketing, Performance Marketing und Web-Controlling bis hin zu aktuellen Trends. In allen Städten erwartet Sie ein unterschiedliches Konferenz-Programm.

Als Leser unseres Fachblogs können Sie vergünstigt an der Konferenz teilnehmen. Einfach bei der Anmeldung den Promotioncode OMF9FCRE eingeben.

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28. April 2009

Zustellbarkeit bei E-Mailings wichtiger Erfolgsfaktor

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Martin Bucher

Ein personalisiertes E-Mailing an tausende oder mehrere zehntausende von Empfängern zu senden, ist für Marketer nicht mehr als ein einfacher Mausklick in seiner E-Mail-Marketing-Anwendung. Für die Marketer eine Selbstverständlichkeit, dass die dadurch ausgelösten E-Mails innerhalb kürzester Zeit sicher im Posteingang der Empfänger zugestellt werden.

Damit diese garantiere Zustellbarkeit eine Selbstverständlichkeit bleibt, betreiben professionelle E-Mail-Marketinganbieter einen immensen Aufwand. Diesen Aufwand leisten wir zum Beispiel unsichtbar im Hintergrund, damit sich Versender voll und ganz auf die Erstellung erfolgreicher Marketingaktionen konzentrieren können. Ohne diese Hintergrundarbeiten würden viele E-Mail-Marketingkampagnen ungesehen verpuffen.

Zustellbarkeit ist ein schreckliches deutsches Wortgebilde, wobei die englische Entsprechung „Deliverability“ nicht wirklich besser ist. Hinter diesem Fachbegriff steckt eine Vielzahl verschiedener Maßnahmen und Techniken – alle mit dem gemeinsamen Ziel: Garantieren, dass eine ausgesendete E-Mail im Posteingang des Empfängers landet. Damit alle Marketers diese wertvollen Hintergrundarbeiten richtig würdigen können bringe ich in diesem Beitrag etwas Licht ins Dunkel:

Dass es hier überhaupt ein Problem gibt, liegt an den großen Vorteilen des Mediums „E-Mail“: E-Mail ist so wunderbar unkompliziert, schnell, kosteneffizient und ermöglicht den automatisierbaren Versand personalisierter Botschaften mit einem unschlagbaren Aufmerksamkeitsgrad beim Empfänger. Das macht die E-Mail so erfolgreich und zieht gleichzeitig so viele Werbetreibende an, die damit Geld verdienen möchten.

Deshalb stürzen täglich tausende E-Mails mit vermeintlich tollen Angeboten auf die Empfänger ein. Nur ein Bruchteil, oft nicht mehr als 1 Prozent dieser E-Mails, ist wirklich erwünscht und relevant. Der Rest ist schlichtweg Spam.

Zum Glück passen sich die Techniken der Spamfilter der immer stärker werdenden Spamflut an und sieben bereits vor dem Posteingang unerwünschte E-Mails aus. Keine Chance haben somit E-Mails von zweifelhaften Absendern oder nicht vertrauenswürdiger Mailserver: sie werden sofort abgelehnt.

Die Schutzmaßnahmen gegen Spam sind in ihrem Verhalten vielfältig, teils unberechenbar und können sich jederzeit verändern. Das ist die negative Seite der Spamfilter, wenn seriöse Anbieter plötzlich als „False Positives“, also als spamverdächtig eingestuft werden, trotz positiver Absichten. Für uns E-Mail-Marketers ist das eine nicht akzeptable Gefährdung des Kampagnenerfolgs.

Haben Sie sich schon einmal mit SPF, DKIM, SenderID, CSA, ISP Relations und Blacklist Monitoring beschäftigt? Nein? – Marketers brauchen sich hierum nicht zu kümmern, dafür ist sind die Softwareentwickler da.

Wer sich gerade nach einer Agentur für E-Mail-Marketing umsieht, sollte Folgendes genau prüfen: Die Qualität der Zustellbarkeit ist bei der Wahl der eingesetzten Versandsoftware ein wichtiges Kriterium. Denn die schönsten E-Mailings sind wirkungslos, wenn sie ihre Empfänger nicht erreichen. Bietet ein Dienstleister E-Mail-Marketingservices erheblich billiger als marktüblich an, ist genaueres Hinschauen wichtig. Denn sonst gefährden Sie Ihren Marketingerfolg.

Ein wichtiges Warnsignal wäre eine fehlende Mitgliedschaft in der „Certified Senders Alliance“ – aber dazu in einem der nächsten Beiträge mehr. Dort werde ich unter anderem näher auf das Thema White- und Blacklisting eingehen. Stay tuned :-)

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27. April 2009

Automatische Suchvorschläge: WLW.de und Google.de

Kategorie: B2B, Online-Werbung, SEO und SEM — Jens Stolze

Die Lieferantensuchmaschine Wer liefert was? erweitert seine Suchmaschine ab sofort um automatische Suchwortvorschläge. Hierzu liefert die neue Autovervollständigung direkt bei der Suchworteingabe bis zu zehn relevante Empfehlungen in einer Vorschlagsliste unterhalb des Suchschlitzes. Damit soll der Suchprozess noch effizienter gestaltet werden.

Auch beim Suchmaschinenprimus Google.de sind seit kurzem die automatischen Suchvorschläge verfügbar. Somit startet Wer liefert was? zeitgleich mit Google Deutschland die Autovervollständigung bei der Sucheingabe.

Damit erhalten Einkaufsentscheider jetzt schon während der Suchworteingabe direkte Unterstützung bei ihrer Anbieterrecherche unter www.wer-liefert-was.de.

Je nach Anzahl der eingetippten Buchstaben ändern sich fortlaufend die vorgeschlagenen Begriffe. Gibt der Suchende beispielsweise die drei Buchstaben “Ene” in die Suchmaske von Wer liefert was? ein, schlägt ihm die Suchmaschine automatisch sinnvolle Suchwörter wie “Energie”, “Energieanalyse” oder “Energieanlagen” und sieben weitere relevante Empfehlungen vor.

Mit einem einfachen Klick auf einen dieser Suchwortvorschläge startet der Nutzer die Anbieterrecherche. Die Autovervollständigung ist für die Sprachen Deutsch und Englisch verfügbar.

Quelle: Wer liefert was?

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21. April 2009

B2B-Marketing-Strategien für die Zeit nach der Krise

Kategorie: B2B, Marketing-Strategie, Marketing-Trends — Jens Stolze

Nicht nur in der Krise sollten sich Marketer grundsätzlich folgende Frage stellen: Mit welchem Instrument, kann ich welches Ziel für welche Zielgruppe mit welchem Effekt erreichen?

Gerold Braun, Frank Bärmann, Michael van Laar, Sascha Langner, Martin Meyer-Gossner und Christian Schmitt diskutieren aktuell die Frage nach Marketing in der Krise und deren Effizienz.

Die Diskussion greife ich gerne auf und ergänze sie mit Ausschnitten aus meinem aktuellen Trendpapier zum B2B Online-Marketing sowie weiteren Kommentaren.

B2B-Unternehmen planen meines Erachtens die Höhe und den Einsatz ihrer Marketingbudgets äußerst genau - unabhängig von der Wirtschaftslage. In Zeiten wirtschaftlicher Abkühlung prüfen sie jedoch umso mehr, wo die Budgets investiert werden und welchen Return on Marketing Investment (ROMI) sie herbeiführen. Herausforderungen sind daher die Verbesserung des Mitteleinsatzes und die Erhöhung der Effizienz.

Falsch ist die Kürzung des Marketingbudgets in zweierlei Hinsicht: Erstens baut erfolgreiches Marketing auf Nachhaltigkeit, Konstanz und Verzahnung auf. Und zweitens verstärkt nachlassendes Marketing die Folgen einer wirtschaftlichen Abkühlung.

Oberste Ziele der Marketingverantwortlichen sind die Bindung von Kunden, die Steigerung der Markenbekanntheit und die Generierung von neuen Leads. Gefragt sind Instrumente, deren Erfolg direkt messbar und deren Effizienz schnell optimierbar ist. Mess- und steuerbare sowie responseorientierte Marketingmaßnahmen sind gefragt. Daher werden vor allem Direkt- und Online-Marketing die großen Themen der nächsten Jahre sein.

Falsch sind Maßnahmen mit hohen Streuverlusten, geringen Kosten-Nutzen-Verhältnis, mangelnder Abgrenzungskraft gegenüber dem Wettbewerb und fehlender Akzeptanz bei der Zielgruppe.

Maßnahmen im B2B-Marketing sind stets mittel- und langfristig ausgelegt, da der Verkaufszyklus (Salescycle) meist mehrere Monate bis Jahre andauern kann. Sowohl Neukunden als auch Bestandskunden recherchieren nach Herstellern, Lieferanten und Dienstleistern oftmals lange vor der eigentlichen Kaufentscheidung.

Falsch ist es, Marketingbudgets zu streichen und damit den mittel- und langfristigen Effekt der Maßnahmen zu gefährden. Falsch ist es außerdem, radikal bisherige Maßnahmen zu streichen. Der gewünschte Effekt und die Botschaft im Markt als auch bei der Zielgruppe könnte fehlerhaft interpretiert werden.

Für B2B-Unternehmen ist es besonders wichtig, gerade in der ersten Phase eines Kaufprozesses dort präsent zu sein, wo sich die Zielgruppe bewegt. Je nach Branche und Zielperson kommen unterschiedliche Kanäle (Online und Offline) in Frage. Die Auffindbarkeit im Internet und in den Suchmaschinen sollte erhöht und so die Marke in den Köpfen der Entscheider, Einkäufer und Anwender verankert werden.

Falsch ist es, rigorose Entscheidungen mit Auswirkungen auf das gesamte Marketing zu treffen. Veränderungen sollten zunächst auf deren Effekt in Bezug auf die Zielgruppen/Zielpersonen geprüft werden. Falsch ist es auch, etwaige Änderungen im Nutzerverhalten nicht in die Entscheidungen einfließen zu lassen.

Im Jahr 2009 stehen meiner Meinung nach Maßnahmen im Fokus, die dem Anspruch nach mehr Erfolgsorientierung bei der Zielgruppenansprache und Marketingeffizienz gerecht werden. Online-Marketing wird diesem Anspruch mehr als gerecht. Marketingstrategien für die Zeit nach der Krise müssen jetzt, während der Krise, aufgebaut werden!

Welche Marketingsinstrumente halten Sie für die erfolgreichsten? Wie trotzen Sie der wirtschaftlichen Abkühlung? Welche Maßnahmen haben Sie im Marketing ergriffen? Diskutieren Sie mit uns.

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20. April 2009

Umfrage zum Einsatz von Online-Marketing

Kategorie: Marketing-Studien, Online-Marketing — Jens Stolze

Am Lehrstuhl für Marketing und Electronic Retailing der Universität Koblenz-Landau (Prof. Dr. G. Walsh) wird zurzeit eine Untersuchung zu den Kommunikationsinstrumenten im Online-Marketing durchgeführt.

Als kleiner Anreiz seitens der Universität, wird unter allen Teilnehmern zehnmal das im Springer-Verlag erschienene Buch “Web 2.0 - Neue Perspektiven für Marketing und Medien” verlost. Die Teilnahme dauert circa 10 Minuten. Die Ergebnisse der Befragung finden Sie dann hier im B2B Online-Marketing Blog.

›› Teilnahme an der Umfrage zum Einsatz von Online-Marketing

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