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5. Juni 2009

Negativbeispiel aus der E-Mail-Marketing Praxis

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Jens Stolze

E-Mail-Marketing ist ein dialogorientiertes und erlaubnisbasiertes Online-Marketing-Instrument. Clever umgesetzt kann mit gezielten E-Mailings die Kundenloyalität erhöht und der Abverkauf gestärkt werden.

Plumpe, schlecht getextete E-Mailings von Absendern, die man nicht kennt, versendet mit einer unprofessionellen Versandsoftware sollten tunlichst vermieden werden.

Auch seriöse Unternehmen, gefährden dadurch ihren guten Ruf am Markt. Weiterhin ist es die große Wahrscheinlichkeit, dass Absender das E-Mailing in den Spam-Ordner verschieben. Wird diese Maßnahme von vielen Empfängern ergriffen, so besteht die große Gefahr, dass zukünftige E-Mailings gar nicht mehr zugestellt werden können.

So darf sich ein Absender nicht wundern, wenn das gute und so oft gepriesene E-Mail-Marketing nicht den gewünschten Effekt erzielt. Schuld daran ist nicht das Instrument selbst. Ein Negativbeispiel für ein E-Mailing, wie Sie es meiner Meinung nach nicht machen sollten, sehen Sie hier.

Negativbeispiel für ein E-Mailing

Quelle: Eigener Posteingang

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14 Kommentare »

  1. Wenigstens der letzte/rote Satz gibt Grund zur Hoffnung, wirklich nie wieder was von diesem Absender zu hören.

    Kommentar von juergen_p — 5. Juni 2009 @ 09:39

  2. Ich habe nicht reagiert. Sollte ich dennoch wiederholt ein Mailing von diesem Absender erhalten, werde ich an dieser Stelle berichten.

    Kommentar von Jens Stolze — 5. Juni 2009 @ 09:42

  3. Hm..
    Da die GfK Haßloch als Testmarkt für neue Produkte nutzt, kann man doch nur mutmaßen, dass dem Absender eines der Produkte nicht bekommen hat. Nicht, dass dort neben Spammern noch Hulks gezüchtet werden… :-o

    Kommentar von Rene — 8. Juni 2009 @ 10:26

  4. :-) Das Beispiel verdeutlicht, dass sich Werbetreibende Unternehmen professionellen Rat ins Haus holen … und ab und an hilfreiche Blogs lesen sollten.

    Kommentar von Jens Stolze — 8. Juni 2009 @ 10:34

  5. Hochnotpeinlich, wie manche Firmen versuchen “neue” Wege zu gehen. Natürlich ist email Marketing ein alter Hut - wenn auch nach wie vor ein gutes Instrument (man erreicht eben nicht jeden auf Facebook & Co.) - wenn man dann allerdings sieht, dass solche Unternehmen sich nicht mal Rat holen bei Profis, Kollegen die es schon länger machen, oder einfach mal ganz plump googeln für ein paar Tipps, dann kann man auch kein Mitleid haben - und guten Gewissens der eigenen Spam-Blacklist einen weiteren Absender hinzufügen.

    Kommentar von Dirk Worring-Ramstoeck — 9. Juni 2009 @ 08:09

  6. Ich hatte vor zwei Wochen auf einem Seminar auch eine hitzige Diskussion, warum man erlaubnisbasiert und wohl überlegt versenden sollte. Den meisten Unternehmen, egal ob B2B und B2C, egal ob KMU oder Mittelstand, ist es einfach schlichtweg nicht bewusst, welche Folgen das hat. Auch seriöse Unternehmen handelt so unwissend unseriös…

    Kommentar von Jens Stolze — 9. Juni 2009 @ 08:48

  7. Empfehlenswert zu diesem Thema ist auch der Beitag Spam-Mails schaden dem gesamten E-Mail-Marketing.

    Kommentar von Jens Stolze — 9. Juni 2009 @ 08:49

  8. Dass so eine platte E-Mail nichts bringt, sollte doch wirklich jedem klar sein. Erstaunlich, dass überhaupt eine persönliche Anrede enthalten ist ;-)

    Wir verschicken unsere eigenen Marketing-E-Mails nicht umsonst von dem jeweiligen Account des Mitarbeiters, mit dem der E-Mail-Empfänger Kontakt hat. Die Mails sind dann auch noch so getextet, dass sie ohne weiteres „tatsächlich“ vom jeweiligen Kollegen hätten händisch verschickt werden können. Und selbstverständlich sind es nur einfache, kurze Plaintext-Mails. Ergebnis: Klickraten meist um die 25 bis 30 Prozent. Der Mehraufwand in der Personalisierung lohnt sich also definitiv.

    Kommentar von Michael van Laar — 15. Juni 2009 @ 14:41

  9. Personalisierung sollte mittlerweile bei jedem E-Mailing eingesetzt werden. Ich gehe gerne noch einen Schritt weiter in Richtung Individualisierung. Also: mehr Zielgruppenorientierung in Bezug auf die Inhalte und Botschaften. Außerdem Verkürzung der E-Mailings und dafür durchaus öfter mailen. Das ist natürlich abhängig von der Zielstellung des Mailings.

    Kommentar von Jens Stolze — 16. Juni 2009 @ 14:06

  10. Das kann doch aber nicht die komplette Nachricht sein, oder? Klingt mehr nach einer Bestätigungsmail, wenn man einen Newsletter erhalten möchte.
    Aber vielleicht besteht das Ziel der eMail auch darin, Verwirrung zu stiften, was die Typen eigentlich von einem wollen…

    Kommentar von Holger Altwein — 28. Juli 2009 @ 18:09

  11. Bis auf die Neutralisierung, war das schon die Mail, die ich unaufgefordert erhalten habe. Wenn das Ziel der Verwirrung ist, im Spam-Ordner ausgefiltert zu werden, wurde das Ziel erreicht ;-)

    Kommentar von Jens Stolze — 28. Juli 2009 @ 18:12

  12. Ich kann Herrn van Laar zustimmen. Ohne personalisierung von E-Mails ist in der heutigen Zeit die “Spam”-Schiene gar nicht mehr zu vermeiden. Es wundert mich, dass dies noch nicht überall hin vorgedrungen ist.

    Kommentar von Annette Hahn — 5. Juni 2010 @ 13:35

  13. [...] - Studie: E-Commerce Händler verschenken Potential beim E-Mail-Marketing http://www.emailmarketingblog.de/2010/11/10…; - Negativbeispiel aus der E-Mail-Marketing Praxis http://www.onlinemarketing-blog.de/2009/06/…; [...]

    Pingback von Linktipps in der Blogroll, E-Mail-Marketing & mehr… « Direktmarketing Blog — 16. November 2010 @ 07:16

  14. Wie bereits von vielen Kommentierenden vor mir erwähnt, muss man heutzutage deutlich mehr und vor allem auch personalisiertere Inhalte an (potenzielle) Kunden anbringen, um merkbare Erfolge mit den Kampagnen erzielen zu können.

    Eine Mail, wie sie oben aufgezeigt ist, ist nicht nur peinlich, sondern kann auch schnell einen eher negativen Effekt erzielen. Mittlerweile bedarf es auch keinem überdurchschnittlich hohen Aufwand, um optisch nett aufbereitete und auch inhaltlich ansprechendes E-Mail Marketing zu betreiben.

    Kommentar von Roman Z. — 20. Januar 2014 @ 15:14

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