B2B Online-Marketing Blog ›› 2009 November
B2B-Agentur creative360
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B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

26. November 2009

AdWords für B2B: Ad-Sitelinks für Textanzeigen

Kategorie: B2B, Marketing-Trends, SEO und SEM — Jennifer Meyer

Am 03.11. hat Google die Ad-Sitelinks für die AdWords-Anzeigen gelauncht. Vor der offiziellen Veröffentlichung konnten ausgewählte Kunden, Ad-Sitelink ausprobieren und erste Erfahrungen sammeln.

Die Beta-Phase ist abgeschlossen und Google Ad-Sitelink ist nun für alle Kunden verfügbar. Um Google Ad-Sitelink nutzen zu können, müssen die Anzeigen im Google Account bestimmte Qualitätskriterien erfüllen.

Es gibt keine offizielle Erläuterung zu den Qualitätskriterien, nur das je höher die Qualität der Anzeigen im Konto, desto wahrscheinlicher ist es, dass Google Ad-Sitelinks für diese Anzeigen verfügbar ist.

Google Ad-Sitelink ermöglicht es, suchbasierter Werbung (Sponsored Links) bis zu 4 Links hinzuzufügen, die auf Content der eigenen Website verlinken. Dies soll dem Benutzer einen leichteren Zugang zu tieferen Inhalten der Website ermöglichen.

Google AdWords Sitelinks Beispiel

Die Einrichtung der Ad-Sitelinks kann in den jeweiligen Kampagneneinstellungen des AdWords-Accounts vorgenommen werden.

Google AdWords Sitelinks Setup

Vorteile: Ein großer Vorteil von Google Ad-Sitelink ist das man selbst entscheiden kann welche Kampagnen Sitelinks bekommen, wenn die Anzeigen in der Kampagne den Qualitätskriterien entsprechen. Ein weiter Vorteil ist das man selbst entscheiden kann, wohin man verlinkt und das man die Google Ad-Sitelinks jederzeit und so oft wie man möchte austauschen kann.

Nachteile: Jede Neuerung bringt aber auch Nachteile mit sich. Die Wahrscheinlichkeit der Schaltung von Ad Sitelinks in ihrem Account, ist bei eindeutigen Markenbegriffen am höchsten, aber nicht gewährleistet. Dies bedeutet das die Ad-Sitelinks höchstwahrscheinlich nur bei Kampagnen, welche die Marke beinhalten (Brandkampagnen), verfügbar sind und nicht für andere Kampagnen.

Lesen Sie mehr bei den Kollegen vom AdWords Blog und den Internetkapitänen

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24. November 2009

B2B Lead-Generierung: 5 goldene Regeln, wichtige Erfolgsfaktoren und 7 Tipps zur Steigerung des ROI

Kategorie: B2B, Lead-Generierung, Online-Marketing — Jens Stolze

Vortrag von der Silverpop B2B Marketing Masterclass am 17.11.2009 in München. Ich erläutere unsere Idee der B2B Lead-Generierung, stelle fünf goldene Regeln, die wichtigsten Erfolgsfaktoren sowie sieben Tipps zur ROI-Steigerung vor.

Quelle: creative360

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17. November 2009

Einsatz von Bewegtbild und Stockvideos im B2B

Kategorie: B2B, Marketing-Trends, Online-Marketing — Jens Stolze

Der große Vorteil von Bewegtbildern für B2B-Unternehmen liegt darin, dass sich damit gerade erklärungsbedürftige Investitionsgüter und Dienstleistungen anschaulich, emotional ansprechend und unterhaltsam präsentieren lassen. Auf der eigenen Firmenwebsite und auf Online-Portalen lassen sich so die Markenbekanntheit nachhaltig steigern und gleichzeitig Leads (potenzielle Neukunden) generieren.

Im Interview mit GlobalCom spricht Andreas Schulz, der seit vielen Jahren Image- und Industriefilmefilme für B2B-Unternehmen dreht, über den Trend Bewegtbild und den Einsatz von Stockvideos. “Die Tage der teuren Filmproduktionen sind vorbei”, sagt der Internetfilmer, “und auch kleine und mittlere Firmen haben Video für die Unternehmenskommunikation entdeckt”. Ein Gespräch über den Wandel im Unternehmensfilm und die wachsende Rolle von Stockvideos.

Wofür setzen Ihren Kunden heute das Medium “Film” ein?
Früher wollten fast alle großen Unternehmen einen Imagefilm. Häufig landete der schnell im Archiv, weil er nicht mehr auf dem neusten Stand war. Das hat sich nach meinen Erfahrungen geändert: Heute verlangen die Firmen kürzere Videos, die mehrere Teilbereiche des Unternehmens in den Vordergrund stellen. Das ist eine Anpassung an das Internet als schnelles und flüchtiges Medium. Der Trend bewegt sich weg von den edlen Glas- und Marmorfassaden der Firmen hin zu deren Produkten. Bei kleineren Firmen sind es auch kurze Firmenprofile, die gefragt sind.

Was hat Sie dazu bewegt, sich auf den Internetmarkt zu konzentrieren?
Ich konzentriere mich auf diesen Markt, weil es der Markt der Zukunft ist. Das Medium Film ist in der Werbung, im Marketing oder in der PR-Arbeit allen anderen Medien überlegen. Und nun gibt es auch noch das Internet, eine Plattform für die Videodistribution, die so gut wie nichts kostet. Gleichzeitig ist die Technik, um gute Filme zu produzieren, für jeden bezahlbar geworden. War vor 15 Jahren noch ein Equipment, das eine sechsstellige Summe gekostet hat, der Standard, so ist ein gutes Handwerkszeug heute schon für eine niedrige vierstellige Summe zu haben.

Ist das Webvideo deshalb in der Firmenkommunikation so beliebt?
Ja. Und das Interessante ist, dass so langsam auch mittelgroße und kleine Firmen Interesse für Webvideos zeigen. Viele von ihnen haben immer noch im Kopf, dass die Produktion von Videos teuer ist. So wundern sich meine Auftraggeber oft darüber, dass ein Internetfilm günstiger zu haben ist als eine Firmenbroschüre.

Welche Rolle spielt der Einsatz von Stockvideos in der Videoproduktion?
Der Einsatz von Stockvideos ist eine gute Alternative zur 100%-igen Eigenproduktion. Ich habe festgestellt, dass die Preise für Clips bei Bildagenturen wie z.B. Shutterstock inzwischen für wenig Geld zu haben sind und dadurch auch für Lowbudget-Produktionen bezahlbar geworden sind. Für 10 bis 50 Euro pro Clip kann man ein aufwändig inszeniertes Bild nicht selber drehen. Voraussetzung ist allerdings, dass die passenden Aufnahmen in den Archiven vorhanden sind.

Wie sehen Sie die Chancen und Risiken von Stockvideos in Zukunft?
Ich denke, dass Stockvideo eine große Zukunft hat. Für ein schnelles Medium wie das Internet muss auch schnell gearbeitet werden. Das heißt, nicht für jedes einzelne Videobild bleibt die Zeit, um es in Ruhe, am richtigen Ort und mit den richtigen Darstellern zu drehen. Schon heute ist es in Kreisen von Videofilmern in Portalen wie Youtube gang und gäbe, sich passende Bilder aus Webvideos zu holen und diese dann zu remixen. Das ist gleichzeitig auch das Risiko und die Gefahr von Stockvideo-Agenturen: dass sie als Selbstbedienungsladen angesehen werden und ihre Schöpfer dabei leer ausgehen.

Quelle: GlobalCom PR-Blog

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10. November 2009

Wie Sie die Informationsflut auf Twitter bewältigen!

Kategorie: B2B, Online-Marketing, Social-Media-Marketing — Sarah Busch

Seit Ende Oktober bietet Twitter seinen Nutzern die Möglichkeit die eigenen Followings (Personen denen man folgt) in Listen einzuordnen. Die erstellten Listen können vom Profil aus angewählt werden und dann werden nur die Tweets dieser Liste angezeigt.

Endlich, denn diese Funktion haben sich sehr viele Twitter-Nutzer sehnlichst gewünscht. Nach dem ersten Blick auf die neue Funktion wird schnell klar, dass diese über das simple Einordnen der Followings in Listen hinaus geht. Denn andere Twitter-Nutzer können die erstellten Listen einsehen und auch den Listen folgen.
Daraus ergeben sich drei Einsatzmöglichkeiten der Listenfunktion:

Einteilung der Followings in Gruppen
Bisher wurden alle Tweets gebündelt auf der Startseite angezeigt. Dies bedeutet mitunter eine bunte Mischung von Tweets zu privaten Interessen und zu beruflichen Themen sowie allgemeinen Nachrichten. Hinzu kommt, dass nur die wenigsten jede Stunde den Twitter Account prüfen. Es gibt also immer neue, noch ungesehene Tweets, die auf der Startseite nicht mehr zu sehen waren und schlichtweg untergingen. So ist es sinnvoll Listen anzulegen, die jeder Follower und Besucher des Twitter-Accounts einsehen und lesen kann. Außerdem ist es ratsam Listen anzulegen, die als privat gekennzeichnet werden, und so von anderen nicht gelesen und genutzt werden können. Private Listen sind sinnvoll, wenn es sich einfach um eine Sortierung der eigenen Followings handelt.

Twitter-Nutzer weiterempfehlen
Öffentliche Listen können im Gegensatz zu den Privaten von jedem Twitter-Nutzer eingesehen werden und jeder kann dieser Liste folgen. Dies erlaubt es mir interessante Tweets zu einem Thema zu bündeln und diese Liste anderen zur Verfügung zu stellen. Eine öffentliche Liste ist im Prinzip eine Empfehlung dieser Liste oder einzelnen Twitter-Nutzern von der Liste zu folgen. Natürlich ist es möglich, auch sich selbst dieser Liste hinzuzufügen.

Twitter-Nutzern folgen, denen man nicht folgt
Über eine Liste kann ich Twitter-Nutzern folgen, denen ich eigentlich nicht folge. Dies ist möglich indem ich entweder eine eigene Liste anlege und dieser Nutzer hinzufüge oder einer bereits bestehenden Liste folge. Diese Tweets werden auf meiner Startseite nicht angezeigt, sondern nur in dem Stream der Liste.
Eine interessante Möglichkeit, wenn man an bestimmten Zeitpunkten ganz gezielt zu einem Thema etwas recherchieren oder lesen möchte.

Listen auf denen man gar nicht sein möchte
Auf dem eigenen Profil werden nun neben den Followings und Followern auch die Listen angezeigt, auf welchen man gelistet ist. Doch was wenn man sich auf einer Liste wiederfindet, auf der man gar nicht stehen möchte, weil diese negativ ist? In diesem Fall kann man sich selbst von der Liste löschen, indem man den Ersteller der Liste blockt.

Listen in Blogs oder Websites einbetten
Desweiteren gibt es bereits ein Listen-Widget. Dieses Widget erlaubt es die in einer Liste gebündelten Tweets in einen externen Blog einzubinden. Hierbei kann der Nutzer selbst entscheiden, wie viele Tweets angezeigt und wie oft diese aktualisiert werden.

Interessante Listen finden
Stellt sich jetzt nur noch die Frage, wie finde ich interessante Listen? Eine Möglichkeit ist bei den eigenen Followern und Followings nachzusehen, welchen Listen diese folgen. Oder unter Listorius.com. Hier werden die Top 140 Listen auf Twitter aufgelistet.

Und nun viel Erfolg beim Einrichten, Folgen und Lesen der Listen. So sollte die Informationsflut auf Twitter zumindest ein wenig bewältigt sein ;-)

Ausgewählte Listen auf unserem Twitter-Account
Auch wir haben natürlich schon einige Listen angelegt. Diese werden in den nächsten Tagen und Wochen weiter ausgebaut sowie um neue interessante Twitterer erweitert und stets aktualisiert. Folgen Sie doch einfach drei unserer Listen: B2B Online-Marketing, B2B E-Mail-Marketing, B2B-Marketing

Über Empfehlungen, wen wir den Listen hinzufügen sollten, freuen wir uns. Einfach einen Kommentar zum Artikel mit Link zum Twitter-Account oder eine Direct-Message via Twitter zusenden.

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3. November 2009

Buchtipps: SEM/SEO, Google und Webtracking

Kategorie: Online-Marketing, SEO und SEM, Webanalyse — Jens Stolze

Die Möglichkeiten, sich im Internet zum Online-Marketing zu informieren sind vielfältig und nahezu unerschöpflich. Bücher sind, zugegeben, nicht immer auf dem aktuellsten Stand. Für grundlegende Fakten und vertrauenswürdige Informationen dennoch sehr nützlich.

Gerade im Umfeld der Suchmaschinen-Optimierung (=SEO) werden Sie viele Seiten, Blogs, Artikel und Tipps finden. Doch schnell bewegt man sich auf Glatteis, setzt man im SEO auf die falschen Instrumente. Umso hilfreicher ist es, sich in zuverlässigen Quellen im Internet und über gedruckte Literatur zu informieren.

Drei aktuelle Buchtipps zum Performance- und Suchmaschinen-Marketing sowie der Webanalyse geben ich Ihnen heute auf den Weg.

Performance Marketing – Erfolgsbasiertes Online-Marketing
Herausgeber: Thomas Eisinger, Lars Rabe, Wolfgang Thomas
›› Mehr Erfolg mit Suchmaschinen-Marketing, Online-Werbung und E-Mailings

Bereits in der 3. Auflage geben die geschätzten Kollegen Thomas Eisinger, Lars Rabe und Wolfgang Thomas ihr Buch “Performance Marketing” heraus. Ein Buch welches aus zahlreichen Beiträgen diverser Online-Professionals besteht. Dabei werden alle Themen von SEM über SEO, Affiliate-Marketing, E-Mail-Marketing, Landing-Page-Optimierung bis hin zur Erfolgskontrolle beleuchtet. Mit ca. 350 Seiten ein dickes Werk zu wichtigen Instrumenten im Online-Marketing.

Erfolgreiches Onlinemarketing mit Google
Autor: J. Sebastian Günther
›› Suchmaschinenmarketing verstehen und zielsicher einsetzen

Mehr ins Detail geht das Buch “Erfolgreiches Onlinemarketing mit Google” von J. Sebastian Günther. Sein Buch befasst sich explizit mit dem Suchmaschinen-Marketing rund um Google. So erhält der Leser einen Überblick über SEM, Google und deren Online-Tools, die organische Suchmaschinen-Optimierung, Suchwort-Vermarktung auf Google sowie einen Ausblick auf das Suchmaschinen-Marketing der Zukunft. Das ebenfalls mehr als 350 Seiten starke Buch umfasst viele wichtige Facetten im SEM-Bereich und bezieht sich auf viele namhafte SEM-Professionals.

Die Kunst des Webtrackings
Autoren: Udo Möller, Michael Kröhn
›› Erfolgreicher Einsatz und Auswertung von Webanalyse

Bei aller Suchmaschinen-Werbung, Banner-Werbung, SEO-Projekten und dem Online-Marketing darf natürlich die Auswertung der Instrumente nicht zu kurz kommen. Wie man erfolgreich Webanalyse konzipiert und einrichtet, erklärt das Buch “Die Kunst des Webtrackings” von Udo Möller und Michael Kröhn. Vom Design der Analyse, über die verschiedenen Trackingverfahren, Metriken/Kennzahlen, Kampagnentracking bis hin zu Reporting stellt dieses Buch eine sehr hilfreiche Basis für Webanalytics-Verantwortliche in Unternehmen und Agenturen zur Verfügung.

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