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Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

8. Dezember 2010

Selbstbedienung: Mehr Service im E-Mail-Marketing

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Martin Bucher

Persönliche Daten selbst verwalten – dass ist genau das, was Newsletter-Abonnenten wollen. Für Marketer ist dieser Self Service einfach und kostengünstig umsetzbar.

Aber warum machen nur so wenige Marketer davon Gebrauch und bevorzugen lieber den kosten- und personalintensiveren Telefon-Service? Dem Datenschutz und der Service-Orientierung sollte gerade auch im E-Mail-Marketing eine große Rolle zukommen.

Auch wenn E-Mail Adressen meistens eine sehr lange Gültigkeitszeit besitzen, sollte es möglich sein, sie zu ändern. Etwa nach einem Unternehmens- oder Providerwechsel.

Auf was Sie achten sollten, um Ihre Newsletter-Abonnenten nicht zu verlieren, lesen Sie in meinem ausführlichen Beitrag - Ich will Selbstbedienung auf inxmail.de.

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10. August 2010

Rechtssicherheit im E-Mail-Marketing mit De-Mail

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Marketing-Trends — Martin Bucher

Die E-Mail zählt zu den wichtigsten Kommunikationsmedien im digitalen Zeitalter. Leider macht die noch immer mangelnde Rechtssicherheit die E-Mail angreifbar. Die De-Mail schafft Abhilfe.

In der Vergangenheit wurden zwar schon verschiedene Lösungsansätze entwickelt, um eine rechtssichere und vertrauliche Übertragung von wichtigen Dokumenten und Nachrichten zu ermöglichen. Diese konnten sich jedoch nicht flächendeckend durchsetzen.

De-Mail Initiative der BundesregierungJetzt gibt es eine neue Hoffnung – die De-Mail – eine Initiative der Bundesregierung. Die hohe Rechtssicherheit und Beweiskraft, die Wahrung des Briefgeheimnisses und die geringen Nutzungsgebühren im Vergleich zu den Portokosten von Briefpost ermöglichen endlich die rechtsverbindliche E-Mail-Kommunikation.

Was genau sich dahinter verbirgt, lesen Sie in meinem ausführlichen CEO-Blogbeitrag auf Inxmail.de.

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2. März 2010

Mobiles E-Mail-Marketing: Herausforderung für B2Bs

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Martin Bucher

Dank der mit dem iPhone losgetretenen Entwicklung werden immer mehr Newsletter auf Smartphones gelesen. Für Sie als Marketer Grund genug, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

E-Mail-Programme sind in den letzten Jahren immer leistungsfähiger geworden. Durch den Preisverfall bei Internetanbindungen sind Aspekte wie die E-Mail-Größe in den Hintergrund gerückt. Newsletter mit deutlich über 100 KB, komplexen Layouts und großen Bildern sind heute fast schon Standard.

Smartphones setzen dem Grenzen: Zu große Newsletter sind kaum lesbar, brauchen zu lange zum Laden oder werden nur teilweise dargestellt. Viele Smartphones können die Newsletter überhaupt nicht vernünftig anzeigen, oder die angebotenen Webadressen sind nicht klickbar.

Ist eine Variante für Smartphones der richtige Weg?
Was tun? Eine oft diskutierte Möglichkeit ist ein Link im Newsletter, der auf eine „mobile Version“ verweist. Dies kann ich jedoch nicht empfehlen, da der Smartphone-Nutzer zuerst teuer für den Empfang des Newsletters zahlen muss, bevor er auf diesen Link klicken kann.

Einige Marketer vertreten die Ansicht, dem Leser eine reduzierte mobile Variante neben dem eigentlichen Newsletter anzubieten. Dabei kann für die Mehrheit der Leser immer noch der unveränderte Original-Newsletter verbreitet werden. Auch das halte ich für wenig praktikabel. Nicht, weil es technisch unmöglich ist. Es wäre sogar sehr einfach, im Anmeldeformular explizit die mobile Variante anzubieten.

Allerdings: Wer liest seine E-Mails ausschließlich auf Smartphones? Viele lesen ihre E-Mails sowohl auf PC oder Notebook als auch auf Smartphones. Dieses Nutzungsverhalten wird von einigen US-Marketern als „Triage“ bezeichnet. Abonnenten durchstöbern und scannen ihren Posteingang auf Smartphones z.B. während sie auf ihren Flug warten, im Zug sitzen oder im Stau stehen. Dabei lesen sie wichtige E-Mails sofort, unwichtige werden gelöscht und der Rest für später aufgehoben, wenn ausreichend Bandbreite zu Hause oder im Büro verfügbar ist.

Besser: Newsletter für mobile Variante optimieren
Die mobilen Leser sind zwar noch in der Unterzahl, aber die Tendenz steigt kontinuierlich. Deshalb empfehle ich, den Newsletter so zu gestalten, dass er auf den wichtigsten mobilen Endgeräten gut lesbar dargestellt wird. Professionelle E-Mail-Versandlösungen ermöglichen den Versendern mittlerweile die Auswertung der Programme, mit denen die Empfänger die Newsletter lesen.

Den Versand als sogenannte Multipart-Nachricht, bei der eine Textvariante angeboten wird, halte ich ebenfalls für wichtig. Die richtige Darstellung sollte durch einen Darstellungstest oder direkt im Smartphone überprüft werden.

›› Aktuelle Beiträge zum ROI, Design und Nachholbedarf im E-Mail-Marketing

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