E-Mail-Marketing ›› B2B Online-Marketing Blog
B2B-Agentur creative360
Fachblog herausgegeben von creative360®

B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

6. Juli 2010

Interview: Newsletter-Marketing im B2B-Segment

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Interviews — Jens Stolze

April 2010. Internet World, München: David Mermelstein, Schober Group, im Gespräch mit Christian Schmitt, Vogel Business Media, zum Einsatz von Newsletter-Marketing und Adressgenerierung bzw. Lead-Generierung im B2B.

Quelle: media-TREFF

›› Das Newsletter-Marketing und Dialog-Marketing in all seinen Facetten wurde ausführlich auf den Mailingtagen 2010 besprochen. Schauen Sie sich den Videorückblick an und erfahren Sie die Top-Trends im Dialog-Marketing.

Post to Twitter

18. Juni 2010

Trends im Dialog-Marketing: mailingtage 2010

Kategorie: B2B, Cross-Media-Marketing, E-Mail-Marketing — Jens Stolze

Die 11. Mailingtage sind vorbei. An zwei Tagen wurden in Nürnberg die neuesten Entwicklungen im klassischen Direkt-Marketing und natürlich auch zum E-Mail-Marketing, Mobile-Marketing und Social-Media ausgetauscht.

Die Trendthemen der Mailingtage 2010 waren Social-Media, Mobile-Marketing und Cross-Media. Meine persönlichen Top 3 Trends für den digitalen Dialog sind die Selektion enger Zielgruppen und damit Senkung des Mailvolumens pro E-Mail-Versand, die Integration von sozialen Medien in die E-Mail- und Online-Marketing-Strategie und die Ausrichtung der Newsletter für die mobile Nutzung auf Smartphones.

Am Abend des ersten Tages wurde der mailingtage Award 2010 verliehen. In drei Kategorien wurden jeweils 5 Kampagnen nominiert (Shortlist). Die Gewinner der begehrten Trophäen wurden vor ca. 200 Teilnehmern bekannt gegeben. Wir von creative360 wurden mit einer Urkunde für herausragendes E-Mail-Marketing ausgezeichnet. Danach wurde auf der Party mit allen Sinnen gefeiert.

Am 08. und 09. Juni 2011 finden dann die 12. mailingtage in Nürnberg statt. Einen Rückblick der mailingtage 2010 erhalten Sie mit dem folgenden Video.

Quelle: mailingtage

Post to Twitter

2. Juni 2010

Newsletter-Design für Outlook 2010 anpassen

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Andreas Christeit

Diesen Monat erscheint Outlook 2010. Doch welcher Web-Designer kennt das nicht? Es wurde ein Screen-Design für einen Newsletter erstellt und die Schwierigkeit liegt wie so oft bei der Umsetzung für die gängigsten E-Mail Programme.

Grundsätzlich sollte schon bei der Erstellung des Screen-Designs darauf geachtet werden, dass der zukünftige Newsletter für die wichtigsten E-Mail-Clients und ggf. Web-Clients in HTML umgesetzt werden kann. Aber auch bestehende HTML-Newsletter sollten auf ihre Kompatibilität für Microsoft Outlook 2010 geprüft und ggf. angepasst werden.

Das heißt, der zukünftige Newsletter wird mit den Grundelementen des HTML versehen und auf CSS-Eigenschaften sollte im Großen und Ganzen verzichtet werden. Doch wer diese kleinen Dinge bereits im ersten Schritt beachtet, dem stehen bei der späteren Umsetzung keine großen Kompatibilitäts-Anpassungen im Wege.

Nachfolgend werden Besonderheiten für Outlook 2010 im Vergleich zu den Vorversionen Outlook 2003 und 2007 veranschaulicht. Der Fokus liegt hier bei der Verwendung von Formularen, Hintergrundgrafiken, Textumfluss, Positionierung, Animierte GIFs, Flash oder Plugins.

Formulare: Outlook 2010 unterstützt auch in dieser Version keine Formulare. Somit ist die Darstellung fehlerhaft. Nicht nur ab der Outlook Version 2007 werden Formulare nicht korrekt dargestellt, deshalb sollte mit der Verwendung eines Formulars in Newslettern generell abgeraten werden.

Hintergrundgrafiken: Im Normalfall werden Grafiken über eine URL eingebunden und der Empfänger muss lediglich den Hinweistext für die Anzeige bestätigen.

Damit Hintergrundgrafiken ohne eine Internetverbindung angezeigt werden, müssen diese in den Entsprechenden Layout-Elementen eingebunden werden. Und wie schon bei Outlook 2007 unterstützt Outlook 2010 ebenfalls nicht mehr das Anzeigen von Hintergrundgrafiken in Tabellenlayouts, sie werden als Anhang der E-Mail beigefügt.

Mit Hilfe des entsprechenden Einbettungscode einer professionellen E-Mail Versand Software, können Hintergrundgrafiken trotzdem sichtbar gemacht werden.

Textumfluss: Wenn der Text ein Bild oder eine Grafik nach Belieben umfließen soll, ergibt sich das meist mit der CSS-Eigenschaft “float”. Allerdings wird diese CSS-Eigenschaft von Outlook 2010 nicht erkannt und setzt den Text unter das Bild. Als Alternative verwendet man hier die Attribute des image-Tags.

Positionierung: Genauso wie bei dem Textumfluss zuvor, sollte darauf geachtet werden, dass CSS-Eigenschaften wie “position” Outlook 2010 nicht unterstützt. Denn auch hier wird man auf Granit beißen. Entweder es werden hier bestimmte Attribute verwendet oder man wählt die bessere Variante, das ineinander verschachteln von Tabellenlayouts.

Animierte GIFs, Flash oder Plug-ins: Die neuste Version von Outlook unterstützt keine der genannten Punkte, es wird lediglich die statische Version des GIFs oder das typische rote X angezeigt.

›› Hier finden Sie Praxistipps zu Outlook 2010 von Inxmail

Post to Twitter

2. März 2010

Mobiles E-Mail-Marketing: Herausforderung für B2Bs

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Martin Bucher

Dank der mit dem iPhone losgetretenen Entwicklung werden immer mehr Newsletter auf Smartphones gelesen. Für Sie als Marketer Grund genug, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

E-Mail-Programme sind in den letzten Jahren immer leistungsfähiger geworden. Durch den Preisverfall bei Internetanbindungen sind Aspekte wie die E-Mail-Größe in den Hintergrund gerückt. Newsletter mit deutlich über 100 KB, komplexen Layouts und großen Bildern sind heute fast schon Standard.

Smartphones setzen dem Grenzen: Zu große Newsletter sind kaum lesbar, brauchen zu lange zum Laden oder werden nur teilweise dargestellt. Viele Smartphones können die Newsletter überhaupt nicht vernünftig anzeigen, oder die angebotenen Webadressen sind nicht klickbar.

Ist eine Variante für Smartphones der richtige Weg?
Was tun? Eine oft diskutierte Möglichkeit ist ein Link im Newsletter, der auf eine „mobile Version“ verweist. Dies kann ich jedoch nicht empfehlen, da der Smartphone-Nutzer zuerst teuer für den Empfang des Newsletters zahlen muss, bevor er auf diesen Link klicken kann.

Einige Marketer vertreten die Ansicht, dem Leser eine reduzierte mobile Variante neben dem eigentlichen Newsletter anzubieten. Dabei kann für die Mehrheit der Leser immer noch der unveränderte Original-Newsletter verbreitet werden. Auch das halte ich für wenig praktikabel. Nicht, weil es technisch unmöglich ist. Es wäre sogar sehr einfach, im Anmeldeformular explizit die mobile Variante anzubieten.

Allerdings: Wer liest seine E-Mails ausschließlich auf Smartphones? Viele lesen ihre E-Mails sowohl auf PC oder Notebook als auch auf Smartphones. Dieses Nutzungsverhalten wird von einigen US-Marketern als „Triage“ bezeichnet. Abonnenten durchstöbern und scannen ihren Posteingang auf Smartphones z.B. während sie auf ihren Flug warten, im Zug sitzen oder im Stau stehen. Dabei lesen sie wichtige E-Mails sofort, unwichtige werden gelöscht und der Rest für später aufgehoben, wenn ausreichend Bandbreite zu Hause oder im Büro verfügbar ist.

Besser: Newsletter für mobile Variante optimieren
Die mobilen Leser sind zwar noch in der Unterzahl, aber die Tendenz steigt kontinuierlich. Deshalb empfehle ich, den Newsletter so zu gestalten, dass er auf den wichtigsten mobilen Endgeräten gut lesbar dargestellt wird. Professionelle E-Mail-Versandlösungen ermöglichen den Versendern mittlerweile die Auswertung der Programme, mit denen die Empfänger die Newsletter lesen.

Den Versand als sogenannte Multipart-Nachricht, bei der eine Textvariante angeboten wird, halte ich ebenfalls für wichtig. Die richtige Darstellung sollte durch einen Darstellungstest oder direkt im Smartphone überprüft werden.

›› Aktuelle Beiträge zum ROI, Design und Nachholbedarf im E-Mail-Marketing

Post to Twitter

26. Januar 2010

ROI im E-Mail-Marketing: Grundsteine für den Erfolg

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Martin Bucher

Zur Erfolgskontrolle im E-Mail-Marketing nutzen viele Marketer typische Kennzahlen wie Öffnungs-, Klick-, Abmelde- und Bounceraten. Über den wirtschaftlichen Erfolg eines Newsletters geben diese Zahlen nur wenig Auskunft.

Hier hilft eine weitere Kennzahl, der sogenannte Return on Investment (ROI). Dieser sagt etwas über das Kosten-Nutzenverhältnis von Aktionen aus: Wie effizient ist das E-Mail-Marketing? Welche Optimierung brachte, bezogen auf deren Kosten, wie viel?

Bei einem ROI von 100% ist eine Kampagne kostendeckend. Er lässt sich in der Theorie sehr einfach nach folgender Formel berechnen: ROI in % = Gewinn der Kampagne / Kosten der Kampagne x 100

Naiv betrachtet lässt sich der Gewinn eines Newsletters einfach über die konkret erzielten Umsätze ermitteln wie beispielsweise durch Produktverkäufe und Seminaranmeldungen. Auch die Kampagnenkosten sind scheinbar offensichtlich.

In der Praxis erkennt man jedoch sehr schnell, dass eine korrekte Messung des Return on Investment nicht möglich ist. Denn viele Faktoren im E-Mail-Marketing lassen sich kaum oder nur mit großem Aufwand mit einem Geldwert belegen oder sind überhaupt nicht messbar. Für solche Faktoren ist der ROI blind.

Beim Gewinn (Return) gehören dazu Markenbekanntheit, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungen, Kaufvorbereitungen und Kauf mit Medienbrüchen. Auf der Kostenseite (Investment) sind das Personalkosten, die im Zusammenhang mit der Erstellung und dem Versand eines Newsletters entstehen, abteilungsübergreifende Leistungen und die Abschreibung für Templates und Strategie.

Dieser Blindheit und Ungenauigkeit muss man sich bewusst sein und den ROI nicht als absolute Größe ansehen. Ich empfehle Ihnen daher, den Aufwand bei der Ermittlung des ROI nicht zu übertreiben. Für Investment und Return reichen einfach zu ermittelnde Werte.

Wichtiger ist, dass Sie den ROI langfristig und ganzheitlich betrachten und nicht nur für einen einzelnen Versand. Ein Vergleich mit den Werten anderer Unternehmen ist sinnlos, denn jede Marketingstrategie, jedes Maßnahmenpaket und dessen Umsetzung bringt eigene Bedingungen mit sich.

So wird der ROI zu einer wertvollen Kennzahl für effiziente und zielgerichtete Optimierungen im E-Mail-Marketing. Werden alle grundsätzlichen Erstellungs- und Versandregeln für einen Newsletter berücksichtigt, ist der Grundstein für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing gelegt.

Weitere Beiträge zum E-Mail-Marketing und Kurzmeldungen auf Twitter

Post to Twitter

Social Bookmark setzen: Twitter
Social Bookmark setzen: Facebook
Social Bookmark setzen: Mister Wong
Social Bookmark setzen: Del.icio.us
Social Bookmark setzen: Technorati
Social Bookmark setzen: Google


Bookmark bei: Twitter
Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de