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B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

1. März 2011

Mehr Reichweite von B2B-Newslettern via XING

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Social-Media-Marketing — Jens Stolze

Die Verteilung von Inhalten ist ein entscheidender Aspekt des B2B Social-Media-Marketings. Das Teilen von Newsletter-Inhalten mit so genannten Share-Buttons in sozialen Netzwerken ist die gängigste Form der Vernetzung von E-Mail-Marketing und Social-Media. Ein Leitfaden gibt Tipps.

Viele Marketer bieten in Ihren Newslettern Share-Buttons für bekannte soziale Netzwerke wie Facebook, LinkedIn und Co. an. Für das Business-Netzwerk XING gibt es dies allerdings nur selten. Und das obwohl die Anbindung einfach ist.

Über 10 Millionen Mitglieder weltweit nutzen XING. Dieses Potenzial können sich Marketer zu Nutze machen. Gerade B2B-Unternehmen profitieren durch die Vernetzung mit XING von Multiplikatoreffekten. Denn das Business-Netzwerk ist der ideale Kanal, potenzielle Kunden zu finden und Fachwissen zu verbreiten.

In einem kostenlosen Praxisleitfaden gibt Inxmail konkrete Empfehlungen, wie Landeseiten und Newsletter in XING geteilt werden können. Die Praxistipps zu XING und Newslettern können kostenlos heruntergeladen werden.

Quelle: Inxmail

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3. Februar 2011

Chancen des Lifecycle-Marketings im B2B richtig nutzen

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Jens Stolze

Knapp 76%* der Unternehmen in Deutschland betrachten E-Mail-Marketing als notwendiges Instrument. Gehören Sie auch dazu? Wenn ja erwarten Sie nun hilfreiche Tipps, Ihr E-Mail-Marketing individuell auszurichten.

Viele Unternehmen nutzen schon sehr lange die Möglichkeiten des E-Mail-Marketings, um Ihre Kunden zu binden und mit Newslettern auf Ihre Produkte oder ihre Marke aufmerksam zu machen. Der Fokus liegt dabei oftmals nur auf der Gestaltung des Newsletters und der bestmöglichen Darstellung der Inhalte. Eine Neu-Ausrichtung und entsprechender Richtungswechsel wird oft nicht in Erwägung gezogen.

Dieser starre Kurs wird allerdings in Zukunft nicht mehr beibehalten werden können, wenn man im Wettbewerb bestehen will. Nicht selten trägt einzig und allein die Unwissenheit über die Möglichkeiten einer optimalen Umsetzung einer E-Mail-Marketing Kampagne Schuld daran, dass Potenziale nicht genutzt werden.

Holen Sie das Beste aus Ihren Kampagnen heraus! Wenn Sie sich am Kundenlebenszyklus Ihrer B2B-Kunden orientieren, sprich Lifecycle-Marketing betreiben, erreichen Sie die höchstmögliche Effektivität Ihrer E-Mail-Marketing-Kampagnen.

B2B Lifecycle-Marketing

Lifecycle-Marketing bedeutet, dass die Inhalte der E-Mailings an die Situation und Interessen der Empfänger ausgerichtet ist. Die Firma optivo gibt an, dass mit individuellen, auf die Zielgruppe angepassten Mailings Öffnungs-und Klickraten um bis zu 50%** gesteigert werden können.

Gerade für B2B-Unternehmen ist die Kundenbindung und die zielgerichtete Ansprache von großer Bedeutung, da in diesem Bereich selten spontane Kaufentscheidungen getroffen werden. Der Kommunikationsaufwand ist höher, da meist mehrere Personengruppen, wie technische Entscheider und Anwender, gleichermaßen angesprochen werden müssen.

Die Basis für die Erstellung der verschiedenen E-Mailings bildet die Einteilung der Empfänger in unterschiedliche Segmente: Interessent, Neukunde, Bestandskunde und inaktiver Kunde

Interessenten sollten recht zeitnah nach der Anmeldung zu einem Newsletter individuelle Informationen erhalten, um diese an die Marke und die Produkte des Versenders zu binden. Spezielle Willkommensserien mit Begrüßungsmails und attraktiven Angeboten sind für diese Zielgruppe besonders interessant.

Bei Neukunden sollte das Bestreben dahin gehen, diese dauerhaft von einem Produkt oder einer Marke zu überzeugen. Dazu eigenen sich besonders incentivierte Dankeschön-Mails unmittelbar nach Eingang einer Bestellung und Umfragen bezüglich der Kundenzufriedenheit.

Um Bestandskunden weiterhin an Produkte und Marken zu binden, müssen E-Mailings genau auf die Bedürfnisse der Empfänger abgestimmt sein. Zurückliegende Einkäufe geben Aufschluss über die Interessen der Zielgruppe. Es ist demnach ratsam, den Basis-Newsletter um individuelle Angebote zu ergänzen.

Nach Verstreichen einer festgelegten Zeitspanne ohne Reaktion gilt ein Kunde als inaktiver Kunde. Um inaktive Kunden wieder als aktive Kunden zu gewinnen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Attraktive Reaktivierungsangebote im Zusammenhang mit einer kurzen Befragung haben sich in der Praxis bewährt.

Ein weiterer Faktor, der die gezielte Kundenansprache unerlässlich macht, ist die Tatsache, dass viele Internet-Service-Provider ihre Plattform so konfiguriert haben, dass E-Mails automatisch gelöscht werden, die für den Empfänger nicht von Interesse sind. Die Relevanz einer E-Mail gewinnt somit mehr und mehr an Bedeutung. Wer dies nicht berücksichtig wird es bald nicht mehr in das Postfach des Empfängers schaffen.

Von elementarer Bedeutung bei der Durchführung der Segmentierung ist die Analyse des Benutzerverhaltens mittels Post-Click-Tracking oder einer Webanalysesoftware. Auf diese Weise können die Interessen der E-Mail-Empfänger genau bestimmt werden, sowie die Aktivitäten verfolgt werden, die nach dem Klick auf ein Werbemittel getätigt wurden.

Fazit: E-Mail-Marketing wird trotz neuer Entwicklungen und dem Boom des Social-Media- Marketing auch in 2011 eine übergeordnete Rolle spielen. Allerdings muss in Zukunft weit mehr investiert werden als zuvor. E-Mail-Marketing muss individuell werden. Die Relevanz spielt eine entscheidende Rolle für die Effizienz der Kampagnen. Wer diese Entwicklung nicht berücksichtigt, wird über kurz oder lang seine Empfänger verlieren und die Kundenbindung sowie Pflege potenzieller Kunden riskieren.

Quelle: *Absolit, **Optivo, media-TREFF

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18. Januar 2011

E-Mail-Marketing nur im Mix wirklich erfolgreich

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Marketing-Trends — Jens Stolze

Warum sollten gerade Ihre Empfänger den Newsletter abonnieren und lesen? Sie kennen das sicher auch: Das Postfach ist maßlos überfüllt, die Zeit knapp und die Lust alle E-Mails zu öffnen oft gering. Der Drang sich der ungebetenen Mailflut zu entledigen ist dagegen sehr groß, und so landet ein Teil der E-Mails ungelesen im Papierkorb.

Erfolgreiches E-Mail-Marketing hängt nur zum Teil mit der Gestaltung des E-Mail-Newsletters und den darin behandelten Themen zusammen. Vielmehr sind zentrale Fragen vorab von Bedeutung: An welche Zielgruppe richte ich meinen Newsletter? Welches Ziel möchte ich erreichen? Und wie lässt sich E-Mail-Marketing in den Marketing-Mix integrieren?

Wer erfolgreiches E-Mail-Marketing betreiben möchte, sollte nichts dem Zufall überlassen. Folgende Faktoren sind für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing maßgebend:

#1: Kenntnisse über die Zielgruppe und deren Interessen
#2: Sensibilisierung der Zielgruppe für Produkte, Unternehmen oder Events
#3: Aktuelle Adressdatenbank mit qualifizierten Interessenten
#4: Ausrichtung des E-Mail-Newsletters auf die Zielgruppe

Wenn Sie mit Ihrem E-Mail-Newsletter eine Steigerung des Online-Absatzes bewirken möchten, dann müssen Sie auch im Internet auf sich aufmerksam machen. Das versteht sich von sebst.

Die Mediaagentur Zenithmedia hat in einer gemeinsamen Studie mit der Konradin Mediengruppe herausgefunden, dass B2B-Einkäufer in der Industrie Online-Medien häufiger zur Informationsbeschaffung nutzen als Fachzeitschriften. Fast 50% der Befragten gab an, Suchmaschinen mehrmals täglich für berufliche Zwecke zu nutzen. Insgesamt nutzen 41,8% Foren, 34,3% Blogs und 26,7% Communities. Diese potentiellen Firmenkunden gilt es zu erreichen.

Dafür stehen Ihnen unter anderem eine informationsorientiere Website, perfekt ausgerichtete AdWords Kampagnen, strategisch angelegte SEO-Maßnahmen sowie durchdachte Social-Media-Maßnahmen zur Verfügung.

Eine Verknüpfung dieser Maßnahmen miteinander erhöht die Effizienz Ihres E-Mail-Marketings. Dabei ist die zeitliche Reihenfolge bei der Umsetzung unbedingt zu beachten, damit die gewünschten Erfolge erzielt werden können. Es herrscht somit eine Hierarchie in der Bedeutung der genannten Maßnahmen.

Während manche Maßnahmen essentiell, sozusagen das Grundgerüst einer jeden Strategie sind, können andere Maßnahmen als optional angesehen werden. Ist die Website benutzerfreundlich und auch inhaltlich ansprechend, dann steht ein solides Grundgerüst zur Verfügung, auf dem man aufbauen kann. Ohne Besucher nützt die beste Webiste allerdings wenig. Mit Google AdWords Kampagnen oder SEO-Maßnahmen steigern Sie beispielsweise die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens.

Blogs und Firmen-Profile in Sozialen Netzwerken bieten zusätzlich die Möglichkeit der Interaktion mit den potentiellen Kunden. Anregungen, Lob oder Kritik können ausgewertet und bei der späteren Erstellung eines Newsletters herangezogen werden. Durch diese Ausrichtung wird der Grundstein für eine hohe Öffnungsrate des E-Mailings gelegt. Sowohl über die Website als auch über Social-Media-Konzepte können qualitative Adressen für den E-Mail-Versand generiert und Interessenten gewonnen werden.

Fazit: E-Mail-Marketing sollte nicht als isolierte Maßnahme betrachtet sondern im Zusammenhang mit anderen Marketing-Strategien als eine Folgemaßnahme zur Kundenbindung oder Absatzförderung verstanden werden. Diverse sauber aufeinander abgestimmte Maßnahmen erhöhen die Empfängerzahlen. Passende Inhalte und zielgruppenorientierer Versand steigern die Öffnungsrate.

Quelle: media-TREFF, Acquisa, creative360

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