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Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

27. Juli 2010

Internet Explorer 6 sorgt für akuten Haarausfall

Kategorie: B2B, Online-Marketing, Webanalyse — Andreas Christeit

Haben Sie gewusst, dass es immer mehr Web-Designer und Web-Entwickler gibt, die mit akuten Haarausfall zu kämpfen haben? Viele sind der Meinung, dass es mit den Überstunden oder dem künstlichen Licht von Bildschirmen zu tun hätte. Aber schaut man aus der Sicht der Web-Designer und Web-Entwickler auf den Bildschirm, erkennt man ein kleines blaues „e“ welches seinem Namen anscheinend alle Ehre macht - der Internet Explorer 6.

Dieses Phänomen ist nicht nur für den Haarausfall mit den verbunden Überstunden verantwortlich. Vielmehr auch für die Ratlosigkeit bei Web-Designern und Entwicklern. Warum müssen immer wieder für diesen einen Browser Websites gestaltet, programmiert und/oder optimiert werden?

Entwicklung des Internet Explorer (IE)
Betrachtet man die Entwicklung des Internet Explorer, wird einem schnell klar, dass der IE6 Innovationen hemmt, die für Entwicklungen stehen. Diese Entwicklungen stehen nicht allein für die Technik wie z.B. HTML- und CSS-Erneuerungen sondern haben auch eine große Relevanz für das Gesicht, dem Design der Website. So ist es z.B. schwierig Schatten oder andere im Screen-Design vorgesehene transparente Flächen mit einzubinden.

Versionen des Internet Explorer (IE)
›› 1997 MSIE Version 4
›› 1999 MSIE Version 5 und 5.5
›› 2001 MSIE Version 6
›› 2006 MSIE Version 7
›› 2009 MSIE Version 8

Vom Design zur Umsetzung
In der Regel wird eine neue Website erst umgesetzt, wenn das vorher erstellte Screen-Design vom Kunden abgesegnet wurde. Doch bei der Umsetzung sollte man sich bewusst sein, dass es zu Abweichungen bei der Betrachtung der Website, Fehler bei der Verwendung von Anwendungen sowie evtl. Zusatzkosten für bestimmte Entwicklungen die im IE6 korrekt dargestellt werden sollen, auftreten können. Das heißt das gewünschte Design wird und kann im IE6 ohne einen meist enormen zusätzlichen Aufwand, nicht korrekt dargestellt werden.

Im B2B-Bereich sprechen natürlich ebenso viele Argumente dafür ein Update des IE6 zu unterdrücken. Jedoch bei einigen Argumenten wie zum Beispiel, dass man „inhouse“ an diesen Browser aufgrund der IT-Kandschaft gebunden sei, kann zumindest beim Surfen mit mobilen Browsern Abhilfe geschaffen werden.

Auf kurz oder lang wird eine Umrüstung auf einen aktuellen Browser von Nöten sein, denn Microsoft sieht einen Support für den IE6 nur noch bis 2014 vor.

Für „inhouse“ Netzwerke oder Anwendungen kann und darf der IE6 natürlich weiterhin benutzt werden und auf keinen Fall sollten Entwicklungspläne oder Innovationen von heute auf morgen geändert werden. Ein kleiner Anfang wäre zum Beispiel damit getan einen Hinweis auf der Website zu platzieren, der auf die zukünftige Unterstützung des Internet Explorer 6 hinweist, sei es eine Grafik oder als Text.

Das Unternehmen Google und die Videoplattform YouTube haben dies getan und schließen die Unterstützung des MSIE 6 seit dem März 2010 aus. Demnach kann es mit der Benutzung des MSIE 6 passieren, dass Google Sites und Google Docs nicht mehr in Ihrer vollen Funktion dargestellt werden.

Fazit: Letztendlich sollte man sich gut überlegen eine Website, Landing-Page oder eine Microsite für den Internet Explorer 6 zu optimieren, denn die Entwicklungen des Internet Explorers zeigen, dass die 6. Version aus dem Hause Microsoft immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird. Nicht nur weil die Technik unter ständigen Druck neuer Innovationen steht, sondern auch weil Web-Trends wie das Design einen ständigen Wandel vorleben. Außerdem dürften sich Web-Designer und Web-Entwickler wieder über eine vollere Haarpracht freuen.

Tipp: Prüfen Sie doch mal in Ihrem Webanalyse-System, wie viele Nutzer mit welchem Browser Ihre Firmenwebsite aufrufen. Sie werden evtl. die eine oder andere Überraschung erleben.

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13. Juli 2010

Landing-Pages als Wunderwaffe der Lead-Generierung

Kategorie: B2B, Lead-Generierung, Online-Marketing — Sarah Busch

Der Einsatz von Landing-Pages hat Hochkonjunktur. Doch der Aufwand für Konzeption und Design ist enorm. Da stellt sich die Frage, ob der Einsatz von Landing-Page Templates sinnvoll ist. So ein Template muss nur mit Inhalt gefüllt werden. Fertig ist die Landing-Page. Konzeptionsarbeit und Designerstellung fällt weg. Die Kosten für eine Landing-Page reduzieren sich stark. Klingt gut.

Die Überlegung, dass es „die Landing-Page“ gibt, hat vermutlich schon der ein oder andere gehabt, wie Google Suggest belegt. Gibt man bei Google das Suchwort „Landing-Page“ ein, so schlägt Google an erster Stelle „Landing-Page Template“ vor.

Die Nachfrage nach solchen Templates ist definitiv vorhanden. Doch ist der Einsatz vorgefertigter Templates wirklich sinnvoll? Glaubt man den Versprechen der Anbieter, dann vollbringen ihre Templates wahre Wunder. „Die Website als Verkaufsmonster“, „der heilige Gral“ oder „die Mutter aller Landing-Pages“ sind nur einige dieser Werbeversprechen.

Landing-Pages als Instrument der Lead-Generierung
Landing-Pages werden innerhalb von Online-Kampagnen gezielt eingesetzt. Nach dem Klick auf eine Anzeige gelangt der Besucher auf die Landing-Page. Auf dieser Seite wird das Produkt oder Thema kurz und knapp dargestellt. Hier kann der Besucher entweder weitere Informationen anfordern oder gleich das Produkt online kaufen.

Da der Besucher nicht von unnötigen Informationen abgelenkt wird, ist die Konversionsrate auf Landing-Pages höher als auf einer Seite der Firmenwebsite. Das Design einer Landing-Page ist sinnvollerweise an der Kampagne orientiert und damit losgelöst vom Aufbau der Website. Jedoch sollte das Design immer mit den CI-Guidelines des Unternehmens konform sein.

Erfolg ist übertragbar - oder nicht?
Angebote, welche die perfekte Landing-Page versprechen, klingen verlockend. Schließlich beruhen diese Templates doch auf Erfahrung und Erfolg. Doch innerhalb welcher Zielgruppe wurden diese Templates eingesetzt? Handelt es sich überhaupt um eine B2B Zielgruppe? Welche Produkte wurden beworben? Und mit welchem Ziel? Selten findet sich hierzu eine Angabe. Sicher ist jedoch eines. Die Landing-Page wurde nicht mit Ihren Produkten innerhalb Ihrer Zielgruppe mit Ihren Zielen getestet.

Es gibt keine Garantie, dass diese Templates auch bei Ihnen funktionieren. Zumal viele Templates auf den Ergebnissen aus dem B2C Bereich beruhen. Hier ist das Ziel der Landing-Page häufig der Verkauf. Im B2B Bereich steht dagegen die Lead Generierung mittels Whitepapern, Case Studies etc. im Vordergrund.

Der Bruch im Design
Die Landing-Page ist die Fortführung der Online-Kampagne. Dies gilt besonders für das Design. Passen Farben und Grafiken nicht zueinander fragt sich der Besucher ob er/sie hier wirklich richtig ist. Viele verlassen dann irritiert die Seite wieder. Unterschätzen sie den Widererkennungswert nicht.

Fazit: Eine blinde Verwendung von Landing-Page Templates ist nicht empfehlenswert. Damit eine Landing-Page wirklich erfolgreich ist, ist diese idealerweise individuell auf Ihre Zielgruppe und Ihr Ziel hin ausgerichtet. Diese feine Abstimmung kann Ihnen kein Template aus dem Internet bieten. Betrachten Sie Templates als Anregung und Ideengeber für Ihre eigene individuelle Landing-Page.

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22. Juni 2010

B2B-Entscheideranalyse 2010: Auswirkungen auf das Online-Marketing in B2B-Unternehmen

Kategorie: B2B, Fachmedien, Online-Marketing — Sarah Busch

85 Prozent der Entscheider geben an, innerhalb der letzten 12 Monate Fachzeitschriften genutzt zu haben. Damit sind die Fachzeitschriften die von den meisten Entscheidern genutzte Quelle. Immerhin 57 Prozent nutzen auch die Online-Angebote der Fachmedien.

Insgesamt erreicht die Print-Online-Kombination eine Nutzung von 91 Prozent. Die Fachmedien erreichen also 6,5 Millionen B2B Entscheider. Die Websites der Hersteller wurden von 71 Prozent der Befragten genutzt.

B2B-Entscheideranalyse 2010: Informationsquelle

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Ende Mai 2010 von der Deutschen Fachpresse veröffentlichte Studie zum Informations- und Mediennutzungsverhalten professioneller Entscheider im B2B-Bereich. Die Studie wurde Anfang des Jahres von TNS Emnid durchgeführt. Hierfür wurden 7,2 Millionen Entscheider identifiziert und davon 600 repräsentativ befragt.

Fachzeitschriften liefern aktuelle Informationen
Entscheider müssen immer aktuell informiert sein, um mitreden zu können. Es ist für Sie notwendig, kontinuierlich Informationen über Entwicklungen am Markt zu konsumieren. 65 Prozent der Befragten tun dies über Fachzeitschriften. Danach folgen erst die Websites der Hersteller mit 56 Prozent. Die Online Fachmedien erreichen hier nur 40 Prozent.

B2B-Entscheideranalyse 2010: Marktinformationen

Entscheider bevorzugen die Fachmedien, wenn es um allgemeine Information geht. Dies liegt zum großen Teil am Image, wie die Entscheideranalyse zeigt. 67 Prozent schätzen Fachmedien besonders, weil sie neue Entwicklungen und Trends aufzeigen. Nur 45 Prozent der Befragten trauen dies den Hersteller-Websites zu. Bei den Punkten neutrale und seriöse Vermittlung der Informationen, sowie Transparenz sieht die Diskrepanz ähnlich aus.

Etablieren Sie eigene Fachmedien
Was können Sie hier tun? Bieten Sie gezielt Inhalte zu aktuellen Entwicklungen und Trends. Mit einer guten Content-Marketing-Strategie gewinnen Sie auch das Vertrauen Ihrer Besucher. Außerdem werden die Nutzer animiert regelmäßig Ihre Website zu besuchen. Eventuell lohnt es sich ein eigenes Fachmedium zu etablieren.

Die aktuelle Studie „B2B Social Media in der Praxis“ belegt, dass Themenblogs als wichtig eingestuft werden. Ihre Nutzung wird voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren enorm wachsen. Doch setzen derzeit nur 22 Prozent der befragten Unternehmen Themenblogs ein. Nutzen Sie diese Lücke und etablieren Sie einen eigenenThemenblog, bevor Ihre Wettbewerber dies tun.

In den einzelnen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses haben die verschiedenen Medien unterschiedlichen Einfluss. Sobald die Entscheider in die Informationsphase aufgrund eines akuten Bedarfs eintreten, ändert sich das Bild ein wenig. Zwar haben, wenn es um Investitionsgüter geht, mit 59 Prozent die Fachzeitschriften immer noch die Nase vorn. Doch nur noch knapp. 57 Prozent der Befragten suchen auch auf den Hersteller Websites nach konkreten Informationen.

B2B-Entscheideranalyse 2010: Beschaffungsbedarf

Bereiten Sie Informationen speziell für Entscheider auf
Dies ist Ihre Chance. Bieten Sie auf Ihrer Website Informationen speziell für Entscheider an. Indem Sie dem Entscheider einen Mehrwert bieten, heben Sie sich von Ihren Wettbewerbern ab.

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie war die Aktivierungsleitung der Fachmedien. Denn diese leiten 85 Prozent der Entscheider (6,1 Millionen Menschen) auf die Websites der Hersteller weiter. Insgesamt 72 Prozent der Entscheider werden durch Fachmedien dazu animiert, sich weitere Informationen einzuholen.

Mit gezielter PR können Sie von diesem Verhalten profitieren. Beachten Sie immer, dass Sie Print- und Online-PR miteinander verknüpfen. Links von Fachmedien sorgen für mehr Besucher auf Ihrer Website und verbessern nebenbei noch Ihr Ranking bei Google.

Fazit: Fachzeitschriften sind nach wie vor eine Hauptinformationsquelle, weil sie aktuell und neutral sind. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website ebenfalls eine aktuelle Informationsquelle wird, welche Ihre Zielgruppe schätzt.

›› Trends und Entwicklungen von B2B Social-Media. Whitepaper mit den Highlights der Studie “B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012)” von creative360.

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8. Juni 2010

Twitter in B2B-Unternehmen effektiv nutzen

Kategorie: B2B, Online-Marketing, Social-Media-Marketing — Jennifer Meyer

Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gilt seitdem als die erfolgreichste Anwendung für Mikroblogging. Es ist eine kostenlose Plattform für das Publizieren von Kurznachrichten und wird auch als soziales Netzwerk oder als das öffentlichste Tagebuch im Internet bezeichnet.

Es ist ein nützliches Medium für die Geschäftswelt, da es Firmen erlaubt mit ihrer Zielgruppe in Verbdingung zu bleiben.. Sie können schnell Informationen mit Ihren Kunden und Partnern austauschen, um Echtzeit-Marktinformationen und/oder Feedback zu sammeln und um Verbindungen mit Ihren Kunden, Partnern und anderen Interessenten herzustellen.

Um Twitter richtig für Ihr Unternehmen zu nutzen, bietet die Twitter-Plattform selbst nicht alle wichtigen Funktionen an. Derzeit können nur die Grundfunktionen Tweets und Retweets veröffentlichen sowie Listen anlegen genutzt werden.

Aber damit Ihr Unternehmen das Mikroblogging via Twitter effektiv nutzen kann, reichen diese Grundfunktionen längst nicht mehr aus. Deshalb sollten Sie bei der Suche nach einer geeigneten Twitter-Plattform für Ihr Unternehmen auf die folgenden Kriterien und Vorteile achten.

Anforderungen an ein Twitter-Tool
›› Können mehrere Twitter-Accounts zentral gesteuert werden
›› Können Social-Networks bzw. Communities eingebunden werden
›› Können Tweets gleichzeitig in mehreren Plattformen veröffentlicht werden
›› Können ihrer Kollegen im gleichen Twitter-Account arbeiten
›› Wird Brand-Monitoring (Was denkt die Zielgruppe über ihr Unternehmen) angeboten
›› Können Statistiken über die veröffentlichten Tweets erstellt werden
›› Wird die Funktion „Short-URL“ angeboten
›› Kann Tag/Uhrzeit für die Veröffentlichung eines Tweets bestimmt werden
›› Können Sie mehrere Listen neben einander anzeigen lassen
›› Ist die Twitter-Plattform eine Browser- oder Desktop- Anwendung

Vorteile eines Twitter-Tools
›› Management verschiedener Twitter-Kanäle über einen Account
›› Automatische Veröffentlichung von Tweets in diversen Kanälen
›› Mehrere Kollegen können gleichzeitig in einem Account arbeiten
›› Es werden keine weiteren externen Tools benötigt
›› Automatische Erstellung von Statistiken zu Klicks und Re-Tweets
›› Zeitersparnis und Textersparnis (max. 140 Zeichen zulässig)
›› Zeitgesteuerte Veröffentlichung der Tweets
›› Browser-Anwendung muss nicht installiert werden
›› Jeder Mitarbeiter kann bequem über das Internet auf das Tool zugreifen

Auswahl an Twitter-Tools für B2B-Unternehmen
›› Co-Tweet
›› Hootsuite
›› Seesmic
›› Tweetdeck

Fazit: Für die effektive Nutzung von Twitter wird ein spezielles Tool benötigt. Bevor Sie sich jedoch für eine Twitter-Plattform entscheiden, machen Sie sich erst über die Anforderungen Gedanken, welche diese Plattform für ihr Business erfüllen muss. Und erst dann entscheiden Sie welche Plattform für Sie in Frage kommt.

›› Trends und Entwicklungen von B2B Social-Media. Whitepaper mit den Highlights der Studie “B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012)” von creative360.

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2. Juni 2010

Newsletter-Design für Outlook 2010 anpassen

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Marketing — Andreas Christeit

Diesen Monat erscheint Outlook 2010. Doch welcher Web-Designer kennt das nicht? Es wurde ein Screen-Design für einen Newsletter erstellt und die Schwierigkeit liegt wie so oft bei der Umsetzung für die gängigsten E-Mail Programme.

Grundsätzlich sollte schon bei der Erstellung des Screen-Designs darauf geachtet werden, dass der zukünftige Newsletter für die wichtigsten E-Mail-Clients und ggf. Web-Clients in HTML umgesetzt werden kann. Aber auch bestehende HTML-Newsletter sollten auf ihre Kompatibilität für Microsoft Outlook 2010 geprüft und ggf. angepasst werden.

Das heißt, der zukünftige Newsletter wird mit den Grundelementen des HTML versehen und auf CSS-Eigenschaften sollte im Großen und Ganzen verzichtet werden. Doch wer diese kleinen Dinge bereits im ersten Schritt beachtet, dem stehen bei der späteren Umsetzung keine großen Kompatibilitäts-Anpassungen im Wege.

Nachfolgend werden Besonderheiten für Outlook 2010 im Vergleich zu den Vorversionen Outlook 2003 und 2007 veranschaulicht. Der Fokus liegt hier bei der Verwendung von Formularen, Hintergrundgrafiken, Textumfluss, Positionierung, Animierte GIFs, Flash oder Plugins.

Formulare: Outlook 2010 unterstützt auch in dieser Version keine Formulare. Somit ist die Darstellung fehlerhaft. Nicht nur ab der Outlook Version 2007 werden Formulare nicht korrekt dargestellt, deshalb sollte mit der Verwendung eines Formulars in Newslettern generell abgeraten werden.

Hintergrundgrafiken: Im Normalfall werden Grafiken über eine URL eingebunden und der Empfänger muss lediglich den Hinweistext für die Anzeige bestätigen.

Damit Hintergrundgrafiken ohne eine Internetverbindung angezeigt werden, müssen diese in den Entsprechenden Layout-Elementen eingebunden werden. Und wie schon bei Outlook 2007 unterstützt Outlook 2010 ebenfalls nicht mehr das Anzeigen von Hintergrundgrafiken in Tabellenlayouts, sie werden als Anhang der E-Mail beigefügt.

Mit Hilfe des entsprechenden Einbettungscode einer professionellen E-Mail Versand Software, können Hintergrundgrafiken trotzdem sichtbar gemacht werden.

Textumfluss: Wenn der Text ein Bild oder eine Grafik nach Belieben umfließen soll, ergibt sich das meist mit der CSS-Eigenschaft “float”. Allerdings wird diese CSS-Eigenschaft von Outlook 2010 nicht erkannt und setzt den Text unter das Bild. Als Alternative verwendet man hier die Attribute des image-Tags.

Positionierung: Genauso wie bei dem Textumfluss zuvor, sollte darauf geachtet werden, dass CSS-Eigenschaften wie “position” Outlook 2010 nicht unterstützt. Denn auch hier wird man auf Granit beißen. Entweder es werden hier bestimmte Attribute verwendet oder man wählt die bessere Variante, das ineinander verschachteln von Tabellenlayouts.

Animierte GIFs, Flash oder Plug-ins: Die neuste Version von Outlook unterstützt keine der genannten Punkte, es wird lediglich die statische Version des GIFs oder das typische rote X angezeigt.

›› Hier finden Sie Praxistipps zu Outlook 2010 von Inxmail

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