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B2B Online-Marketing Blog

Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

13. April 2010

Optimierte Anzeigen-Schaltung in Content-Kampagnen

Kategorie: B2B, Online-Werbung, SEO und SEM — Jennifer Meyer

Über das Google-Netzwerk können sowohl Kampagnen im Suchumfeld und Suchnetzwerk, als auch im Content-Werbenetzwerk geschaltet werden. In beiden Netzwerken lassen sich zielgruppenorientierte Google-Anzeigen veröffentlichen.

Das Content-Werbenetzwerk umfasst alle Partner-Websites von Google. Das System von Google zur Anzeigenschaltung liest und versteht den Content einer Website und stellt beispielsweise eine Beziehung zwischen der Website und den beworbenen Keywords her. Die Anzeigen werden dann nur auf Seiten geschaltet, für die eine überwiegende Übereinstimmung mit den Keywords besteht. So werden Personen zielgenau angesprochen, die sich für ein bestimmtes Thema interessieren.

Mit der Schaltung von Anzeigen im Google Content-Werbenetzwerk verfolgen Kunden meist zwei Ziele: Lead-Generierung und/oder Image-Steigerung. Um immer erfolgreichere Anzeigen im Content-Werbenetzwerk zu schalten werden die Einstellungsmöglichkeiten von Google ständig weiterentwickelt.

So kann mit Hilfe von Frequency Capping bestimmt werden, wie viele Impressionen pro Tag, Woche oder Monat für einen einzelnen Besucher erlaubt sind. Diese Einstellung kann für jede Anzeigengruppe oder einzelne Anzeigen bestimmt werden.

Eine weitere Möglichkeit um den Erfolg ihrer Content-Kampagnen zu steigern, ist die Funktion „below the fold“. Als „below the fold“ werden Anzeigen bezeichnet die nur durch scrollen der Website für den Besucher sichtbar werden.

Dadurch, dass Nutzer unterschiedliche Webbrowser, Monitorgrößen und Bildschirmauflösungen verwenden, kann es sein, dass nicht jeder Besucher Ihre Anzeige sieht. Diese Faktoren bestimmen im Allgemeinen, ob eine Anzeige “above the fold” oder “below the fold” erscheint. Als “above the fold” werden Anzeigen bezeichnet die beim Laden des Browserfensters vollständig auf dem Bildschirm zu sehen sind.

Fazit: Angenommen, Sie schalten eine Kampagne die Lead-Generierung zum Ziel hat und wählen das CPM-Modell (CPM = Cost per Mile). Zum einen können Sie mit Hilfe des Filters “above the fold” und „Frequency Capping“ potenziell verschwendete Kosten für Impressionen reduzieren. Und zum anderen haben Sie eine bessere Kontrolle bei der Steuerung ihrer Kampagnen und können höhere Leistung für Ihre Kampagnen erzielen.

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18. Februar 2010

B2B AdWords Professionals Day am 25.03.2010

Kategorie: B2B, Online-Werbung, SEO und SEM — Jens Stolze

Im Online-Marketing ist Suchmaschinen-Werbung längst zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Wir von creative360 laden Marketing- und/oder SEM-Verantwortliche aus B2B-Unternehmen zum B2B AdWords™ Professionals Day am 25.03.2010 in Stuttgart ein. Unterstützt wird das Event mit spannenden Vorträgen vom Google AdWords B2B-Team.

Für eine erfolgreiche Strategie zur Steigerung der Performance und des ROI von AdWords Kampagnen sind heute Kenntnisse über die verschiedenen Schlüsselfaktoren und Werbemöglichkeiten von Google erforderlich. Erfahrene Kampagnen-Manager und Einsteiger erhalten an diesem Tag wertvolle Informationen zu strategischen Eckpfeilern, Trends sowie Praxistipps für wirkungsvolle Kampagnen.

Das Programm beinhaltet verschiedene Vorträge, in denen Erfolgsfaktoren von B2B AdWords Kampagnen und hilfreiche Best Practice Beispiele dargestellt werden. Jens Stolze von creative360 berichtet über die Chamäleon-Strategie für B2B AdWords.

Das Google AdWords B2B-Team stellt Ideen und Ansätze zur erfolgreichen Erweiterung von B2B-Kampagnen vor. Die Teilnehmer erfahren außerdem Tipps zur effektiven Ausrichtung, Führung und stetigen Optimierung von Kampagnen.

›› Programm und kostenfreie Anmeldung unter www.b2b-professionals.de

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16. Februar 2010

Kontextuelle Online-Werbung: Erfolgreich im B2B

Kategorie: B2B, Marketing-Trends, Online-Werbung — Sarah Busch

Der Onlinevermarkter OMS hat im Februar 2010 eine Studie über die Werbewirkung von Online-Werbung auf Nachrichtenwebsites veröffentlicht. Hierfür wurden etwa 4.000 Internetnutzer zu ihren Nutzungsgewohnheiten und ihrer Werbewahrnehmung befragt.

Das Ergebnis dieser Studie ist recht eindeutig. Rund 80 Prozent der Nutzer sagen, dass Online-Werbung auf Nachrichtenwebsites seriöser wirkt, als auf normalen Websites. Marken die in diesem Umfeld Werbung schalten werden von einem Viertel der Befragten als seriös wahrgenommen. Auch sagen über 60 Prozent der Teilnehmer, dass Werbung auf Nachrichtenseiten auf sie glaubwürdiger wirkt.

Verlagshäuser genießen im Print wie im Non-Print-Bereich einen Vertrauensvorschuss. Die Studie legt den Schluss nahe, dass sich dieser Vertrauensvorschuss auf die Anzeigen und somit auch auf die werbungtreibenden Unternehmen überträgt.

Werbung ist dann am wirkungsvollsten, wenn sie glaubwürdig und seriös erscheint und für den Nutzer relevant ist. Beim Schlagwort Relevanz kommt das Thema kontextuelle Werbung ins Spiel.

Kontextuelle Werbung bedeutet vor allem die Schaltung von Textanzeigen und Bannern auf thematisch passenden und somit relevanten Seiten. Mehr jedoch sollte die Schaltung der Werbung erst dann erfolgen, wenn ein thematischer Bezug zum Gelesenen hergestellt werden kann. Also wenn ein konkreter Bezugspunkt zwischen Werbemittel und Text besteht. Intext-Werbung (=InText-Advertising) ist hierbei eine Möglichkeit zur kontextuellen Werbung.

Die kontextuelle Werbung führt zu einer zielgruppenspezifischen Ansprache der Interessenten. Streuverluste werden minimiert. Außerdem erhalten die Anzeigen eine höhere Aufmerksamkeit, da sie den Nutzer im Bedarfsmoment ansprechen. Unter anderem aus diesen Gründen haben wir in unserem Trendpapier 2010 die kontextuelle Werbung als einen von fünf Trends für das B2B Online-Marketing definiert.

Fazit: Online-Werbung auf Nachrichtenwebsites zu schalten macht jedoch für die meisten B2B-Unternehmen wenig Sinn. Es mangelt oft an thematisch passenden Inhalten. Gleichzeitig sind die Streuverluste sehr hoch. Jedoch gibt es in jeder Branche anerkannte Fachzeitschriften. Diese Fachzeitschriften genießen bei ihren Lesern ebenfalls einen Vertrauensvorschuss. Folglich stufen die Leser auch die Online-Angebote jener Fachverlage als seriös und glaubwürdig ein.

Überträgt man jetzt die Erkenntnisse der Studie auf den B2B-Bereich, so sollten die Nutzer Online-Werbung auf Fachportalen ebenfalls als seriöser und glaubwürdiger einstufen als auf anderen Websites. Hinzu kommt, dass die Werbung hier für den Nutzer relevant ist und somit alle Voraussetzungen für erfolgreiche Werbung erfüllt sind. Aber auch kleine Themenseiten, Blogs und Microsites dürfen für die kontextuelle Werbung nicht außer Acht gelassen werden.

Quelle: OMS (Studie), B2B-Trends 2010 im Online-Marketing

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14. Oktober 2009

AdWords-Tipp: Neues Anzeigenformat für YouTube

Kategorie: B2B, Online-Werbung, SEO und SEM — Jens Stolze

Ab Mitte Oktober wird von Google ein neues Anzeigenformat auf YouTube zur Verfügung gestellt. So können zukünftig neben YouTube-Videos gesponserte YouTube-Videos über das AdWords-System geschaltet werden. Als Preismodell gilt das Verfahren von AdWords.

Google AdWords Sponsoring auf YouTube

Wie funktioniert es? Sie verknüpfen Ihre YouTube- und AdWords-Konten miteinander, um gesponserte YouTube-Videos zu schalten. Gesponserte YouTube-Videos haben ein einzigartiges YouTube-spezifisches Anzeigenformat, das ein bereits bestehendes YouTube-Video mit Bild, Anzeigentext und Keywords bewirbt.

Diese Anzeigen können neben den YouTube-Suchergebnissen sowie im Bereich “Ähnliche Videos” angezeigt werden. Durch Klicken auf die Anzeigen gelangt der Nutzer auf das jeweils verknüpfte Video auf YouTube.

Für B2B-Marketer könnte dies spannend sein, um in ganz spezifischen Kanälen (=Channels) oder für ganz spezifische Suchworte auf YouTube gezielt zu werden. Grundvoraussetzung ist natürlich, dass das Unternehmen selbst über Videos verfügt, die als Sponsoring eingesetzt werden können.

Quelle: Google

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2. Oktober 2009

Einmalige E-Mail-Werbung im B2B ist rechtswidrig

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Online-Werbung — Jens Stolze

BGH Urteil vom Mai 2009 räumt mit dem Vorurteil auf, dass für Werbung per E-Mail an Unternehmen andere gesetztliche Regelungen gelten als bei Werbung per E-Mail an Privatpersonen.

Nicht gänzlich geklärt war bisher, ob schon die erste E-Mail an ein Unternehmen rechtswidrig ist und Unterlassungsansprüche des Empfängers auslöst. Dies hat der BGH nun bestätigt. Schon die erstmalige Zusendung von E-Mails an Unternehmen ohne vorheriges Einverständnis des Empfängers ist rechtswidrig.

Quelle: Absolit

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