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Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

12. Januar 2010

Studie identifiziert Nachholbedarf im E-Mail-Marketing

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Marketing-Studien — Jens Stolze

Verantwortliche in Industrieunternehmen bewerten ihre Erfahrungen mit E-Mail Marketing als schnell, einfach und günstig. Drei Viertel der Unternehen messen dem E-Mail-Marketing bedeutendes Wachstum zu.

Laut einer Studie von Artegic verschenken Unternehmen viel Potenzial beim Einsatz von die E-Mail-Marketing. So verzichtet mehr als die Hälfte der Unternehmen, bei denen E-Mail Marketing zum Einsatz kommt, komplett auf statistische Auswertungen. Wenig professionell auch das Vorgehen hinsichtlich der Zustellerlaubnis: Nur jedes zweite Unternehmen hat rechtssichere Zustimmungen eingeholt. Nachholbedarf diagnostiziert die Studie auch in punkto Format, Inhalt und Versandintervalle.

Gegenüber B2C setzen insgesamt bereits 78 Prozent der deutschen Unternehmen in der Business-to-Business-Kommunikation auf E-Mail Marketing.

Die wichtigsten Motive für den Einsatz von E-Mail-Marketing sind: Kundenbindung (43 Prozent) und Absatzförderung (32 Prozent). Als Inhalte dominieren vor allem Verkaufsthemen (29 Prozent), Veranstaltungen (19 Prozent) und Produktinformationen (18 Prozent) die Inhalte. Service-Elemente spielen in den Newslettern hingegen kaum eine Rolle (drei Prozent).

„Gerade für die Kundenbindung im B2B ist es wichtig, dass Unternehmen den Service-Aspekt viel stärker in den Vordergrund rücken“, urteilt Stefan von Lieven. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Wahrnehmung und Nutzung über diesen Kanal mit Service-Elementen deutlich steigern lässt.“

Als wichtigste Vorteile von E-Mail Marketing führen die befragten Unternehmen das einfache Handling und die schnelle Verarbeitung (33 Prozent) sowie die Kostenersparnis gegenüber postalischen Mailings (32 Prozent) an.

Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten wickeln E-Mail Marketing im eigenen Unternehmen ab, externe Dienstleistungen in punkto Erstellung, Versand und vor allem Beratung werden nur in geringerem Umfang in Anspruch genommen. Entsprechend ist es in vielen Fällen um die Professionalität des E-Mail Marketings bestellt. Gerade einmal vier Prozent der befragten Unternehmen setzen sogenannte „Multipart“-Newsletter ein, bei denen das Format für das jeweilige Mailprogramm oder die Anwendung des Empfängers optimiert wird.

Unternehmen erkennen den Nachholbedarf und attestieren dem E-Mail Marketing einen Bedeutungszuwachs in den nächsten drei Jahren. 25 Prozent gehen sogar davon aus, dass die Bedeutung deutlich steigen wird.

„E-Mail Marketing wird eines der Top-Themen in der Industrie“, ist Stefan von Lieven überzeugt. „Nicht nur weil E-Mail ein etabliertes, günstiges und einfaches Kommunikationsmedium ist, sondern weil sich über E-Mail viele Aufgaben des Kundenbeziehungsmanagements gezielt optimieren und automatisieren lassen. Das Potenzial E-Mail gestützter Marketing- und Service-Kommunikation ist hier oft noch kaum erschlossen.“

›› Download der kompletten Studie unter www.artegic.de/industrie-studie

Quelle: Artegic

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12. Mai 2009

B2B-Fachmedien: Lähmung oder Verschiebung

Kategorie: B2B, Fachmedien, Marketing-Studien, Marketing-Trends — Jens Stolze

Schon seit mehreren Jahren beobachte ich die Entwicklung der Fachmedien und Fachzeitschriften. Nicht zuletzt habe ich daraus auch den Trend zur Verstärkung im Portal-Marketing sowie aktuell den Trend zum Einsatz von Bewegtbild in der B2B-Kommunikation abgeleitet.

Die 25 Top-Fachzeitschriften erzielten im Jahr 2008 einen Bruttowerbeumsatz von rund 356 Milionen Euro. Zum Jahresauftakt zeigt sich, dass nun auch die Fachzeitschriften von der allgemeinen Werbezurückhaltung betroffen sind.

Laut Werbeträgerstatistik der Vertriebsunion Meynen, Eltville, haben die von ihr ausgewerteten 417 Fachzeitschriften aus 53 Segmenten in den ersten drei Monaten 2009 gegenüber dem Vorjahresquartal brutto 20 Prozent an Anzeigenumsatz verloren. Schnell wird die Frage nach einer Lähmung in den Werbebuchungen laut.

Der Wandel im Mediennutzungsverhalten sowie die schwächelnde Wirtschaft treiben den Wechsel von Offline zu Online voran. Somit erfolgt meiner Meinung nach eine Verschiebung der Anzeigenbudgets von Print- zu Onlinewerbung. Weil effizienter, trotz geringeren Budgets. Zahlreiche Gespräche mit Kunden und B2B-Unternehmen bestätigen diese Entwickklung.

// Vollständiger Beitrag zur Entwicklung der Fachpresse auf Horizont.net
// Komplettes Ranking der Top 25 Fachzeitschriften nach Bruttowerbeumsatz 2008

Quelle: Horizont, Ausgabe 17/2009

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5. Mai 2009

Welche ist die größte Suchmaschine nach Google.de?

Kategorie: Marketing-Studien, Marketing-Trends, SEO und SEM — Jens Stolze

Nielsen Netrating belegt: Im ersten Quartal 2009 ist Ask.com die zweitgrößte Suchmaschine in Deutschland nach Unique Usern. Nach drei Jahren im deutschen Markt hat sich die funktionelle Suchmaschine Ask.com voll am deutschen Markt etabliert. Nach dem Branchenführer (Google, a.d.R.) ist sie die größte und beliebteste Suchmaschine in Deutschland.

Entsprechend dem Nielsen Netrating für die ersten drei Monate 2009 verwendeten im Januar, Februar und März im monatlichen Mittel mehr Internetnutzer Ask.com als Alternative zum Branchenführer, als jeden anderen Mitbewerber.

“Als wir bei unserem Markteintritt in 2006 unser Ziel ankündigten, Ask.com zur zweitgrößten Suchmaschine machen zu wollen, waren viele überrascht. Dass wir dieses Ziel schon jetzt erreichen konnten, freut uns daher umso mehr”, kommentiert Isabella Silberberger, Director Germany von Ask.com, die Resultate.

Ask.com bietet seinen Nutzern mittels der eigenen hocheffizienten Suchtechnologie “ExpertRank” eine echte Wahlmöglichkeit zu anderen Anbietern, was die aktuellen Zahlen belegen. Hierbei spielt auch der allgemeine Trend zur Zweitsuchmaschine eine Rolle, denn immer mehr Nutzer legen Wert auf eine zweite qualifizierte Meinung bei der Online-Suche, die effiziente und passgenaue Resultate ermöglicht.

Ask.com bietet mit “ExpertRank” eine völlig eigenständige hocheffektive Suchtechnologie, der optimale Suchergebnisse liefert. Mit zahlreichen Tools, wie der funktionsreichen Blogsuche, ermöglicht Ask.com zudem eine gezielte Websuche für jedes Anliegen.

// Lesen Sie auch den Beitrag zu Ask.com auf Horizont.net

Quelle: Ask.com (Pressemeldung)

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