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Artikel, Tipps und Trends für die B2B-Welt

3. Juli 2012

Neuer Trend für B2B E-Mail-Marketing in 2013

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Interviews, Marketing-Studien — Jens Stolze

E-Mail-Marketing ist und war nie tot - vor allem nicht im B2B-Umfeld. Knapp 64% der B2B-Marketer investieren zukünftig stärker ins E-Mail-Marketing. So das Ergebnis einer kürzlich fertiggestellten Studie von creative360 und dem Siegfried Vögele Institut.

Interview mit Dr. Torsten Schwarz auf der E-Mail Expo in Frankfurt. Er bestätigt, dass in den USA ca. 60% der Marketer E-Mail-Marketing verstärken werden. Sogar eher eine Tendenz beim E-Mail-Marketing als im Social-Media-Marketing. Sehen Sie selbst…

Hinweis: Die Studie von creative360 und dem Siegfried Vögele Institut wird derzeit aufbereitet und erscheint im Herbst 2012. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte.

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22. Juni 2010

B2B-Entscheideranalyse 2010: Auswirkungen auf das Online-Marketing in B2B-Unternehmen

Kategorie: B2B, Cross-Media-Marketing, Marketing-Studien — Jens Stolze

85 Prozent der Entscheider geben an, innerhalb der letzten 12 Monate Fachzeitschriften genutzt zu haben. Damit sind die Fachzeitschriften die von den meisten Entscheidern genutzte Quelle. Immerhin 57 Prozent nutzen auch die Online-Angebote der Fachmedien.

Insgesamt erreicht die Print-Online-Kombination eine Nutzung von 91 Prozent. Die Fachmedien erreichen also 6,5 Millionen B2B Entscheider. Die Websites der Hersteller wurden von 71 Prozent der Befragten genutzt.

B2B-Entscheideranalyse 2010: Informationsquelle

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Ende Mai 2010 von der Deutschen Fachpresse veröffentlichte Studie zum Informations- und Mediennutzungsverhalten professioneller Entscheider im B2B-Bereich. Die Studie wurde Anfang des Jahres von TNS Emnid durchgeführt. Hierfür wurden 7,2 Millionen Entscheider identifiziert und davon 600 repräsentativ befragt.

Fachzeitschriften liefern aktuelle Informationen
Entscheider müssen immer aktuell informiert sein, um mitreden zu können. Es ist für Sie notwendig, kontinuierlich Informationen über Entwicklungen am Markt zu konsumieren. 65 Prozent der Befragten tun dies über Fachzeitschriften. Danach folgen erst die Websites der Hersteller mit 56 Prozent. Die Online Fachmedien erreichen hier nur 40 Prozent.

B2B-Entscheideranalyse 2010: Marktinformationen

Entscheider bevorzugen die Fachmedien, wenn es um allgemeine Information geht. Dies liegt zum großen Teil am Image, wie die Entscheideranalyse zeigt. 67 Prozent schätzen Fachmedien besonders, weil sie neue Entwicklungen und Trends aufzeigen. Nur 45 Prozent der Befragten trauen dies den Hersteller-Websites zu. Bei den Punkten neutrale und seriöse Vermittlung der Informationen, sowie Transparenz sieht die Diskrepanz ähnlich aus.

Etablieren Sie eigene Fachmedien
Was können Sie hier tun? Bieten Sie gezielt Inhalte zu aktuellen Entwicklungen und Trends. Mit einer guten Content-Marketing-Strategie gewinnen Sie auch das Vertrauen Ihrer Besucher. Außerdem werden die Nutzer animiert regelmäßig Ihre Website zu besuchen. Eventuell lohnt es sich ein eigenes Fachmedium zu etablieren.

Die aktuelle Studie „B2B Social Media in der Praxis“ belegt, dass Themenblogs als wichtig eingestuft werden. Ihre Nutzung wird voraussichtlich in den nächsten zwei Jahren enorm wachsen. Doch setzen derzeit nur 22 Prozent der befragten Unternehmen Themenblogs ein. Nutzen Sie diese Lücke und etablieren Sie einen eigenenThemenblog, bevor Ihre Wettbewerber dies tun.

In den einzelnen Phasen des Kaufentscheidungsprozesses haben die verschiedenen Medien unterschiedlichen Einfluss. Sobald die Entscheider in die Informationsphase aufgrund eines akuten Bedarfs eintreten, ändert sich das Bild ein wenig. Zwar haben, wenn es um Investitionsgüter geht, mit 59 Prozent die Fachzeitschriften immer noch die Nase vorn. Doch nur noch knapp. 57 Prozent der Befragten suchen auch auf den Hersteller Websites nach konkreten Informationen.

B2B-Entscheideranalyse 2010: Beschaffungsbedarf

Bereiten Sie Informationen speziell für Entscheider auf
Dies ist Ihre Chance. Bieten Sie auf Ihrer Website Informationen speziell für Entscheider an. Indem Sie dem Entscheider einen Mehrwert bieten, heben Sie sich von Ihren Wettbewerbern ab.

Ein weiteres interessantes Ergebnis der Studie war die Aktivierungsleitung der Fachmedien. Denn diese leiten 85 Prozent der Entscheider (6,1 Millionen Menschen) auf die Websites der Hersteller weiter. Insgesamt 72 Prozent der Entscheider werden durch Fachmedien dazu animiert, sich weitere Informationen einzuholen.

Mit gezielter PR können Sie von diesem Verhalten profitieren. Beachten Sie immer, dass Sie Print- und Online-PR miteinander verknüpfen. Links von Fachmedien sorgen für mehr Besucher auf Ihrer Website und verbessern nebenbei noch Ihr Ranking bei Google.

Fazit: Fachzeitschriften sind nach wie vor eine Hauptinformationsquelle, weil sie aktuell und neutral sind. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website ebenfalls eine aktuelle Informationsquelle wird, welche Ihre Zielgruppe schätzt.

›› Trends und Entwicklungen von B2B Social-Media. Whitepaper mit den Highlights der Studie “B2B Social-Media in der Praxis (2010-2012)” von creative360.

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12. Januar 2010

Studie identifiziert Nachholbedarf im E-Mail-Marketing

Kategorie: B2B, E-Mail-Marketing, Marketing-Studien — Jens Stolze

Verantwortliche in Industrieunternehmen bewerten ihre Erfahrungen mit E-Mail Marketing als schnell, einfach und günstig. Drei Viertel der Unternehen messen dem E-Mail-Marketing bedeutendes Wachstum zu.

Laut einer Studie von Artegic verschenken Unternehmen viel Potenzial beim Einsatz von die E-Mail-Marketing. So verzichtet mehr als die Hälfte der Unternehmen, bei denen E-Mail Marketing zum Einsatz kommt, komplett auf statistische Auswertungen. Wenig professionell auch das Vorgehen hinsichtlich der Zustellerlaubnis: Nur jedes zweite Unternehmen hat rechtssichere Zustimmungen eingeholt. Nachholbedarf diagnostiziert die Studie auch in punkto Format, Inhalt und Versandintervalle.

Gegenüber B2C setzen insgesamt bereits 78 Prozent der deutschen Unternehmen in der Business-to-Business-Kommunikation auf E-Mail Marketing.

Die wichtigsten Motive für den Einsatz von E-Mail-Marketing sind: Kundenbindung (43 Prozent) und Absatzförderung (32 Prozent). Als Inhalte dominieren vor allem Verkaufsthemen (29 Prozent), Veranstaltungen (19 Prozent) und Produktinformationen (18 Prozent) die Inhalte. Service-Elemente spielen in den Newslettern hingegen kaum eine Rolle (drei Prozent).

„Gerade für die Kundenbindung im B2B ist es wichtig, dass Unternehmen den Service-Aspekt viel stärker in den Vordergrund rücken“, urteilt Stefan von Lieven. „Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich die Wahrnehmung und Nutzung über diesen Kanal mit Service-Elementen deutlich steigern lässt.“

Als wichtigste Vorteile von E-Mail Marketing führen die befragten Unternehmen das einfache Handling und die schnelle Verarbeitung (33 Prozent) sowie die Kostenersparnis gegenüber postalischen Mailings (32 Prozent) an.

Rund zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten wickeln E-Mail Marketing im eigenen Unternehmen ab, externe Dienstleistungen in punkto Erstellung, Versand und vor allem Beratung werden nur in geringerem Umfang in Anspruch genommen. Entsprechend ist es in vielen Fällen um die Professionalität des E-Mail Marketings bestellt. Gerade einmal vier Prozent der befragten Unternehmen setzen sogenannte „Multipart“-Newsletter ein, bei denen das Format für das jeweilige Mailprogramm oder die Anwendung des Empfängers optimiert wird.

Unternehmen erkennen den Nachholbedarf und attestieren dem E-Mail Marketing einen Bedeutungszuwachs in den nächsten drei Jahren. 25 Prozent gehen sogar davon aus, dass die Bedeutung deutlich steigen wird.

„E-Mail Marketing wird eines der Top-Themen in der Industrie“, ist Stefan von Lieven überzeugt. „Nicht nur weil E-Mail ein etabliertes, günstiges und einfaches Kommunikationsmedium ist, sondern weil sich über E-Mail viele Aufgaben des Kundenbeziehungsmanagements gezielt optimieren und automatisieren lassen. Das Potenzial E-Mail gestützter Marketing- und Service-Kommunikation ist hier oft noch kaum erschlossen.“

›› Download der kompletten Studie unter www.artegic.de/industrie-studie

Quelle: Artegic

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