Virale Spots sind für effektive Branding-Kampagnen geeignet. Dieser Schluss lässt sich aus einer aktuellen Online-Umfrage der GfK und Counterpart ziehen.
Virale Spots müssen außergewöhnlich, unterhaltsam und überraschend sein. Viralspots erzielen nur dann den gewünschten Marketingeffekt, wenn diese in kürzester Zeit epidemieartig verbreitet werden.
Circa 48 Prozent der befragten Teilnehmer wünschen sich einen möglichst unterhaltsamen Spot. Knapp 36 Prozent wünschen einen außergewöhnlichen, knapp 25 Prozent einen überraschenden und circa 20 Prozent einen spektakulären Film.
Für einen performancebasierten Abverkauf von Produkten eignen sich virale Videoclips laut der Umfrage nicht. Für B2B-Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten ist der Sales-Cycle dafür zum Teil auch viel zu lang.
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Quelle: Internet World

Die Ludwig-Maximilians-Universität München führt unter Blog-Nutzern ein Forschungsprojekt zur Wahrnehmung von Unternehmens-Blogs durch.

Da sich die Befragung nur an Blog-Nutzer wendet, ist jeder ausgefüllte Fragebogen Gold wert. Die Umfrage beinhaltet 23 Fragen und dauert circa 10 Minuten. Mit Ihrer Teilnahme lassen Sie den Wissenschaftlern eine äußerst hilfreiche Unterstützung zukommen.
Hier geht es weiter zur Online-Befragung zu Unternehmens-Blogs

Auffallen um jeden Preis kann im B2C-Segment durchaus der richtige Weg sein. Im B2B-Geschäft ist es empfehlenswert nicht um jeden Preis aufzufallen. Sondern die Marke gekonnt in Szene setzen und verankern.
Neueste Studien haben ergeben, dass man täglich von vier- bis sechstausend Werbereizen bombardiert wird. Es beginnt beim Aufstehen mit den Markennamen auf Zahnpastatuben und Parfum-Flakons. Zieht sich über den Frühstückstisch bei der Zeitungslektüre. Geht rasant weiter mit der Fahrt zur Arbeit, vorbei an beklebten Bussen und Plakatwänden.
Reichlich Stoff gibt’s beim Einschalten des PCs oder MACs und beim Durchblättern der Postmappe. Auch wenn Abfangjäger im Vorzimmer schon ganze Arbeit geleistet haben. Und abends kommt dann noch der Overkill beim Zapping durch die TV-Programme. Und selbst Moderatoren beglücken uns mit den Logos der Unternehmen, die Schlagzeilen machen.
Aus dieser Reizüberflutungsfalle gibt es für Mittelständler oft nur ein Entkommen, wenn sie ihre Werbebotschaften abseits der ausgetrampelten Werbepfade ins Gehirn ihrer Zielgruppe verankern wollen.
Sechs Ideen für Guerilla-Marketing im Mittelstand präsentiert das Portal Mittelstandscoach unter “Mit ausgefallenen Einfällen für Aufsehen sorgen“.
Quelle: Mittelstandscoach

Seit April 2008 verfügen auch Unternehmen und Wirtschaftsinteressierte über eine eigene Videoplattform im Internet - sozusagen das Youtube für die B2B-Welt.
„businessworld.de ist ähnlich wie das Videoportal You Tube – nur dass wir uns auf Businessthemen konzentrieren und so das optimale Umfeld für Videos mit B2B-Inhalten bieten“, so Geschäftsführer Ingo Schloo über das aktuelle Internet-Projekt des Schimmel Media Verlags.
Wie man Videos im B2B-Segment für Öffentlichkeitsarbeit und virales Marketing einsetzen kann, zeigt das Video “Wilder Westen” von Avaya.
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Quelle: businessworld

Virales Marketing ist in aller Munde - und das wortwörtlich - seitens der Marketer und Derjenigen, die Werbebotschaften viral verbreiten. Der Ansatz ist nicht neu. Mundpropaganda, also die Empfehlung und der Austausch über Redenswertes, war schon anno 1999 ein Erfolgsfaktor.
Das Portal MittelstandDirekt sprach mit Martin Oetting von ConnectedMarketing über die wichtigsten Ansätze des Viral Marketings und wie Unternehmen es interessierten Kunden leichter machen, ihr Produkt zu empfehlen.
Die dargestellten Punkte im Artikel sind ein wenig in Richtung B2C orientiert. Sie geben aber dennoch grundlegende Ansatzpunkte, die auch für B2B-Marketer von Interesse sind. Virales Marketing richtet sich immer an eine spezielle Zielgruppe, deren Besonderheiten auch zum Zwecke der Mundpropaganda berücksichtigt werden sollten.
Quelle: MittelstandDirekt
