Tipps und Trends zum B2B Online-Marketing

Flop 10: Irrtümer der B2B Lead-Generierung

Fehler im B2B Online-Marketing

Lead-Generierung im Internet spielt für nahezu jedes B2B-Unternehmen eine wichtige Rolle. Leads sind nur die Grundlage für den Dialog mit potenziellen Neukunden. Vielerorts stellt Lead-Generierung die zentrale Aufgabe im B2B Online-Marketing dar. Umso wichtiger ist es, sich klassische Irrtümer bewusst zu machen.

Das Maximalprinzip ist empfehlenswert, um aus gegebenen Mitteln den größtmöglichen Nutzern zu erzielen. Dafür ist es insbesondere notwendig ein Ziel und ein Budget zu definieren. Die Möglichkeiten der Lead-Generierung sind ebenso vielfältig wie unüberschaubar. Die Kunst liegt in der Optimierung bestehender Maßnahmen oder dem Aufbau und effektiven Einsatz neuer B2B Online-Marketing Instrumente.

Klassische Irrtümer sollten vermieden werden. Die 10 häufigsten Fehler zeigen Ihnen die Flop 10 der B2B Lead-Generierung.

#1: Leads kommen wie von Zauberhand über das klassische Kontaktformular.

#2: Konversionsziele brauchen zwischen Zielpersonen nicht unterschieden werden.

#3: Es reicht ein Kontaktpunt auf der Website, um die Zahl der Leads zu steigern.

#4: Design, Nutzerführung und Textgestaltung spielen eine untergeordnete Rolle.

#5: Nutzer der Website finden schon von alleine die Handlungsaufforderung.

#6: So viele Handlungsaufforderungen wie möglich fördern die Konversionsrate.

#7: Wechselwirkungen von Marketing-Instrumenten können vernachlässigt werden.

#8: Sinken die Konversionen braucht nur an einer Stellschraube gedreht werden.

#9: Eine stetige Überwachung und Optimierung der Konversionen ist nicht notwendig.

#10: Für die nachfolgende Pflege der erzielten Leads benötigt es keinen Prozess.

Fazit: Die Liste der Flop 10 könnte um zahlreiche Fehler ergänzt werden. Erfolgreiche Lead-Generierung im B2B-Umfeld wird von vielen Erfolgsfaktoren beeinflusst. Wenn B2B-Unternehmen heutzutage über Lead-Generierung nachdenken, müssen diverse Aspekte berücksichtigt werden.

Es ist nicht nur entscheidend, wofür Interessenten ihre Kontaktdaten hinterlassen sollen. Wichtig ist auch, wie sie darauf aufmerksam gemacht werden und wie der folgende Dialog mit den Leads abläuft. Unterschiedlichste Stellschrauben müssen in Einklang gebracht und das Optimum durch stetige Optimierung gefunden werden.

Ergänzen Sie die Liste der Flop 10. Kommentieren und schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen zur B2B Lead-Generierung. Das Whitepaper zur Website als Motor der Lead-Generierung gibt Ihnen praktische Tipps.

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9 Kommentare zu "Flop 10: Irrtümer der B2B Lead-Generierung"

    Hallo zusammen,

    sehr schöner Artikel, weiter so!

    Wichtig ist auch, dass auf einer Landingpage keine leeren Versprechungen gemacht werden, sondern ein echter Mehrwert durch die angebotene gratis Leistung erbracht wird. Nur so kann man das Vertrauen der Besucher langfristig gewinnen.

    Freundliche Grüße

    Kommentar von Online-Marketing - 2. September 2016 @ 21:57 Uhr

    Ohne eine vernünftige Landingpage mit einem netten Gratis-Angebot ist da nichts zu holen. Man muss offensiv vorgehen und zum Eintragen auffordern, ansonsten erhält man keine Leads.

    Kommentar von Jan - 4. Mai 2012 @ 9:37 Uhr

    Hallo, manchmal will Gutding Weile haben. Habe diese Seite erst jetzt gefunden. Sehr schön gemacht – weiter so. Grüße, Harald Weber

    Kommentar von Harald Weber - 8. November 2011 @ 7:34 Uhr

    Ich finde, dass die meisten Unternehmen die Website nicht als Vertriebskanal nutzen. Web-Analyse wird nur selten betrieben und eine online Firmenidentifiezierung wird nicht eingesetzt.
    Die Applikation von WiredMinds bietet gerade für B2B Unternehmen eine optimale Lead-Generierung durch die Identifikation von Unternehmen. Ich denke, dass wir in Deutschland um Jahre zurückliegen. Die Lücke zwischen Marketing und Vertieb ist immer noch zu groß :-(

    Kommentar von Tim Rombach - 18. Juli 2011 @ 14:59 Uhr

    ich gebe trendi da vollkommen Recht. Die Positionierung und der Reason why also die Anzeige und die Landingpage sind die punkte bei denen man am miessten rausholen kann.
    viele machen sich über marketing keine wirklichen gedanken!

    Kommentar von owayo - 15. Juni 2011 @ 11:36 Uhr

    Was total nervt: in der Aussenkommunikation wird etwas beworben, dass sich dann unter dem angegebenen Link nicht findet.

    Kommentar von Volker Wendeler - 31. Mai 2011 @ 17:37 Uhr

    Das ist richtig. Webpräsenzen wie vor 5 oder 10 Jahren funktionieren heute mitunter nicht mehr. Hier ist ein Umdenken erforderlich, welche Inhalte die Website zum Beispiel enthält und wie die Produkte dargestellt werden sollen.

    Kommentar von Jens Stolze - 25. Mai 2011 @ 17:01 Uhr

    Was immer noch der Fall ist: eine mangelnde oder nicht adäquate Positionierung (Kleinkunden oder Großkunden) über die Webpräsenz.

    Kommentar von Trendi - 25. Mai 2011 @ 15:59 Uhr

    Viele B2B Unternehmen hinken leider den Entwicklungen im Marketing hinterher.

    Einige Gründe: Entscheider über das Marketingbudget sind nicht selten fachfremd und ihre Verweildauer im Unternehmen oder auf dem Posten ist kurz. Mitarbeiter werden nicht regelmäßig geschult. Fokus wird auf prestigeträchtige Projekte gelegt, die den Marketingentscheider ins Rampenlicht stellen. Marketingpläne führen ein trostloses Dasein auf einem gemeinsamen Laufwerk, das niemand benutzt.

    All diese Dinge führen dazu, dass nicht nur bei der Lead-Generierung, wie oben treffend beschrieben, Nachholbedarf besteht. Bevor also die Leadgenerierung optimiert wird, schadet es nicht, die Basis zu prüfen.

    Kommentar von Kreativer Frechling - 23. Mai 2011 @ 23:34 Uhr

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