31 Prozent der Fachmedien setzen auf Bewegtbild
B2B Online-Marketing

31 Prozent der Fachmedien setzen auf Bewegtbild

Laut einer aktuellen Meldung, setzen mehr als die Hälfte der untersuchten Fachmedien Bewegtbild auf Ihren Online-Portalen ein. So das Ergebnis einer Analyse von infotainweb.

Diese Zahl kann ich jedoch nicht bestätigen. Die Analyse von infotainweb bezieht sich auf 30 Fachmedien, vorrangig aus den Bereichen Automobil, Medien, Recht und Steuern. Einzelne Portale aus Industrie und IT.

In einer eigenen Analyse Anfang 2009, haben wir knapp 60 Portale ausschließlich aus der Industrie analysiert. Unser Ergebnis: Für Verzeichniswerbung bieten knapp mehr als 20% der Portale Video/Bewegtbild an. Im Rahmen von Content-Marketing bieten knapp 31% Video/Bewegtbild an.

„Die Verlage nutzen Bewegtbilder auch für Werbezwecke: 37 Prozent der untersuchten Websites bieten den Kunden in ihren Mediaunterlagen bereits Video-Werbemöglichkeiten an. Auffällig ist allerdings, dass sich dafür bisher keine einheitliche Sprache durchgesetzt hat. So wird Videowerbung beispielsweise mit Sponsoring, WebCast, BusinessClip, Werbeclip, Video-Ads oder auch Imagefilm umschrieben.“

Hier werden meiner Meinung nach zwei Bereiche miteinander vermischt. Ein Webcast oder Imagefilm sind Arten von Videos. Während Businessclip, Werbeclip oder Video-Ad die Art der Online-Werbung beschreibt. Meiner Ansicht nach, ist es für B2B-Unternehmen allerdings nicht relevant in Pre-Roll-Ads oder Mid-Roll-Ads in anderen Videos zu denken, sondern in Formaten und Inhalten, die das Unternehmen in Form von Bewegtbild produziert.

Quelle: Internet World Business, creative360

Jens Stolze
Veröffentlicht von Jens Stolze
Geschäftsführer
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2 Kommentare
  • Videos kommen im Web immer mehr, ich glaube da ist man sich einig.
    Die Art und Weise wie die Videos produziert werden stellen die grosse Herausforderung dar. Für einen Video-Post kann ich problemlos mit meiner notebook Cam arbeiten, wobei auch schon dort der Ton eine Hürde darstellt.
    Will ich dann aber was auf Corporate Niveau machen, brauchst ne professionelle Ausrüstung, ein Storyboard und Skript, Maske etc etc.
    Und das schreckt noch viele Firmen ab, den so steigen die Kosten schnell mal in die 10’000.

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