Convertibility oder Denken in Konversionen
B2B Online-Marketing

Convertibility oder Denken in Konversionen

In der täglichen Praxis bin ich immer wieder erstaunt, welchen Aufwand Unternehmen in den Faktor Traffic investieren, aber nicht über Usability nachdenken. Es scheint manchmal so, dass es einigen Unternehmen nur wichtig ist, dass Besucher den Weg auf die eigene Website finden.

Anstatt nur über Traffic nachzudenken, sollten Unternehmen in Konversionen denken. Was erwartet der Besucher? Welche Informationen werden gewünscht? Welche Erfolgsfaktoren beeinflussen die Konversionsrate?

Wer viel Geld für Besucher über Suchmaschinen-Optimierung (SEO) oder Suchmaschinen-Werbung (SEA) ausgibt, sollte ein vitales Interesse daran haben, dass die Besucher auch zu einer Konversion führen (bspw. Newsletter bestellen, Infomaterial anfordern, …).

Spezialisierte Agenturen versuchen daher, schon gar nicht mehr über Usability, sondern über Convertibility zu sprechen – die Kunst, einen potenziellen in einen zahlenden Kunden zu verwandeln. Convertibility umfasst dabei viele Aspekte, u.a. die Benutzerfreundlichkeit der Website, die Glaubwürdigkeit der Botschaft und eine klare Handlungsaufforderung.

Prinzipiell verbirgt sich dahinter das Prinzip der Lead-Generierung. Also der Gewinnung von qualifizierten Kontakten. Damit in der Erfolgskontrolle nicht nur viele Besucher auftauchen, sondern auch konkreter Umsatz.

Quelle: Bloofusion, creative360

Jens Stolze
Veröffentlicht von Jens Stolze
Geschäftsführer

Herausgeber des Fachblogs für B2B Online‑Marketing

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