Praxistipps für Newsletter-Betreff mit Aha-Effekt
B2B Online-Marketing

Praxistipps für Newsletter-Betreff mit Aha-Effekt

Die Betreffzeile eines Newsletters sollte den Leser dazu bewegen, ihn zu öffnen, nicht ihn zu löschen. So logisch wie das klingen mag, die Realität sieht immer noch anders aus – die Betreffzeilen sind meistens zu lang, zu technisch, zu kompliziert, zu produktverliebt und zu unpersönlich. Ein Betreff sollte, ähnlich wie bei einer Überschrift, kurz sein und neugierig machen. Die Bildzeitung lebt von solchen Überschriften: „Wir sind Papst“.

Was kann Ihnen helfen, um die effektivste Betreffzeile zu finden:

Betreffzeilen mit Google AdWords testen: Ein schöner Tipp aus dem Buch Sign Me Up von Matt Blumberg (gefunden auf eMail-Marketing-Software.at).
„You can also use search engines to test subject lines. […] Create five to ten subject lines for the same offer and list them all simultaneously on a search engine, using the same search term. Then simply track which one gets the most clicks. Usally, the phrase that wins in search will be the most effective in an email.“

Eine weitere gängige Methode: A/B Splitting, d.h. der Empfänger-Datenpool wird in genau zwei gleiche Teile aufgeteilt und der Newsletter wird je mit einem anderen Betreff versendet. Am neugierigsten hat der Betreff gemacht von dem Newsletter mit der besseren Öffnungsrate. A/B Splitting hört sich komplizierter an wie es ist. Die meisten professionellen eMail-Marketing-Technolgien unterstützen standardmäßig ein redundantes Splitting des Datenpools.

Quelle: eMail-Marketing-Software.at, Evalanche

Jens Stolze
Veröffentlicht von Jens Stolze
Geschäftsführer

Herausgeber des Fachblogs für B2B Online‑Marketing

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